Schuljahr 18/19

CatchApp Schulhofparty

Danke, dass Ihr bei den Gewerbetagen dabei wart und die CatchApp so fleißig genutzt habt!
Unseren Glückwunsch an die St. Anna Realschule Stadtlohn!
Die Schülerinnen und Schüler haben alle anderen Teams um Längen bei der CatchApp, unserer Rallye zum Gewerbetag, geschlagen und dürfen sich jetzt auf eine fette Schulparty mit DJ Firebeat freuen.
(#Gewerbetag19, Stadtlohn)

Durch die Initiative von Frau Kreielkamp-Gesing und Herrn Meinert besuchten herausragend viele Schüler*innen die Gewerbeschau in Stadtlohn (#Gewerbetag19)  und nutzen die dazugehörige App „CatchApp“. Aus diesem Grund sind wir die Gewinner der Schulhofparty!
Herzlichen Dank an Frau Kreielkamp-Gesing und Herrn Meinert für diesen Einsatz

Mathe mit Kegelhut

Unser aktuelles Thema in Mathematik ist das Berechnen von Pyramiden und von Kegeln.
Passend dazu hat sich Herr Sieverding etwas kreatives ausgedacht.
Das Ziel war, dass alle SchülerInnen der 9a mit einem Kegelhut 250 cm groß sind, trotz der unterschiedlichen Körpergrößen.
Wir mussten als erstes unsere Körpergröße und Kopfumfang messen und auf einem Arbeitsblatt eintragen.
Anschließend berechneten wir den Radius r, die Seitenkante s, die Mantelfläche M und den Winkel Alpha.
Als wir das geschafft hatten, sind wir angefangen zu basteln.
Ausgestattet mit Zeitungspapier, Bleistift, Schere, Kleber, Maßband und einem Tafelzirkel haben wir uns in dem Schulgebäude aufgeteilt, da wir viel Platz brauchten.
Wir zeichneten unseren Winkel Alpha ein und haben unsere Seitenkannte s abgemessen.
Jeder hatte unterschiedliche Ergebnisse da jeder auch andere Abmessungen hat.
An einem Rand der Seitenkannten haben wir einen Klebestreifen gelassen.
Danach setzten wir den Zirkel in der Mitte des Mantels an und zeichneten zwischen den beiden Enden der Seitenkanten einen Bogen ein.
Als wir auch das geschafft hatten, schnitten wir zuletzt den Mantel aus und klebten den Kegelhut fest.
Dann setzten wir unsere selbstgebastelten Kegelhüte auf und machten ein Klassenfoto, auf dem wir schließlich alle 250 cm groß waren.
… eine abwechslungsreiche Unterrichtsstunde mit praktischer Arbeit.

Michaela  (9a)

Die Erde ist uns nicht egal!

Auf Initiative unserer Schülersprecherin, Henrika, demonstrierten 500 Lernende, Eltern und Lehrende der Stadtlohner weiterführenden Schulen am Freitagnachmittag in der Innenstadt für den Klimaschutz.
Das Motto: “Morgens zur Schule und nachmittags die Welt retten!” wurde mit
einem lauten “Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!” kundgetan.
Bürgermeister Helmut Könning bot den Schülersprechern aller Stadtlohner Schulen an, sie ins Rathaus einzuladen, um über das Thema Umweltschutz zu sprechen.

Annaparty – Ein voller Erfolg

Auch dieses Jahr war es wieder so weit.
Am 08.02.2019 fand die alljährliche St.-Anna-Party statt. Nach jeder Menge Aufbauarbeiten und Vorbereitungen ging die Party um 19 Uhr los.
Für gute Stimmung und Musik sorgten
Philipp Velken (10b) und Bastian Höing (10b), hier noch einmal vielen Dank für euren Einsatz!
Um 21 Uhr kamen wir dann zur Auswertung von Mr. und Mrs. Anna, die im Laufe des Abends fleißig von den SchülerInnen gewählt worden waren.
Die Gewinner waren Mark Winking (8b) und Sophia Bratus (8b), an dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch!
Im Laufe des Abends kamen uns auch viele Ehemalige besuchen, die dann mit uns feierten.
Ein großes Dankeschön geht auch noch einmal an die LehrerInnen, die SchülerInnen und besonders an die Sponsoren, die uns bei der Versorgung von Essen und Trinken unterstützt haben.
Rückblickend war es ein gelungener Abend, mit toller Stimmung!

Henrika N. (10a)

Physik erleben

Schüler der St. Anna Realschule nahmen an Physikwettbewerb teil.
Die Jahrgangsstufe 8 der St. Anna Realschule nahm am 20. September 2018 im Rahmen der Veranstaltung „Highlights der Physik“ an einem Physikwettbewerb in Dortmund teil. Mit viel Eifer und Forschergeist entwickelten sie zur Freude ihrer Physiklehrer, Frau Bessling und Herrn Janzen, wahlweise entweder eine „I-Zelle“ oder ein Tauchboot.
Bei der „I-Zelle“ ging es darum, dass ein Ei einen Crashtest aus 1,5m überstehen müsste. Erschwert wurde die Aufgabe dadurch, dass nur Papier oder Pappe als Materialien verwendet werden durfte. Zudem sollte die Konstruktion ein möglichst geringes Gewicht aufweisen.
Das Tauschboot sollte so gestaltet sein, dass es in einem 40 cm tiefen Wasserbecken abtauchen und innerhalb von ein bis drei Minuten selbstständig wieder auftauchen konnte. Dies gelang unter anderem der Gruppe von Sarah Schmitz, Greta Schmittmann, Eva Theßeling und Viktoria Gevers. Sie füllten das Innere eines Luftballons u.a. mit Backpulver und Essig. Den Luftballon befestigten sie an eine PET-Flasche, die zudem Steine als Ballast enthielt und für das Absinken der Bootes sorgte. Durch die Reaktion des Backpulvers im Ballon entstand nach einiger Zeit genug CO2, welches für den Auftrieb und Auftauchen in der vorgegebenen Zeit sorgte.
Gegen die bundesweite Konkurrenz reichte es für die St. Anna Schülerinnen und Schüler leider nicht für einen Podiumsplatz. Dennoch durften sich Leon Hericks, Julia Hambrügge und Linda Schnepp über hochwertige Preise bei der Verlosung unter allen Wettbewerbsteilnehmern freuen.