Blog-Archiv

Upcycling-AG auf Müllsuche

Am Mittwoch begab sich unsere Upcycling-AG in der Umgebung der Schule auf Müllsuche. Dabei kam leider einiges an Müll zusammen, von dem ein Teil im Rahmen der AG Wiederverwendung finden wird!

Theater-AG eifrig bei den Proben

Seit dem neuen Schuljahr probt einmal wöchentlich die Neue Theater AG der Oberstufe. Immer mittwochs, nach der Mittagspause, treffen sich 16  Schülerinnen und Schüler im Forum zur gemeinsamen Probe. Die Leitung der Schauspiel AG haben Herr und Frau Waschk, die mit viel Spaß und Verständnis mit den Jugendlichen arbeiten. Bislang wurden viele verschiedene Techniken zum Schauspielern und zur Ausdrucks-bzw. Bühnenstimme ausprobiert und erlernt. In kurzen improvisierten Szenen konnte schon so manches Schauspieltalent aufblitzen!

Die Truppe ist sehr vielversprechend und sehr homogen und so haben wir beschlossen, uns einen echten „Klassiker“ vorzunehmen: ein Sommernachtstraum von Wiliam Shakespeare. Dieses Werk wurde 1595 geschrieben und um 1600 uraufgeführt. Wir spielen diese Komödie, in der es um Liebe und Verwechslung geht, in einer Bearbeitung von Genia Gütter.

Wir hoffen sehr, dass wir dieses tolle Stück in diesem Schuljahr aufführen können! Wann es soweit sein wird, werdet ihr noch erfahren! Ihr dürft gespannt sein!!!








Herzliche Einladung zur Frühschicht

In der Adventszeit laden wir alle SchülerInnen ganz herzlich zur Frühschicht ein.

Wir starten jeweils mittwochmorgens um 7:30 Uhr, um den Tag ganz bewusst mit einem Morgenimpuls unter dem Motto #Gemeinschaft zu beginnen.

Dazu treffen wir uns erstmals am Mittwoch, den 1.1.2.2021 um 07:30 Uhr in der Evangelischen Kirche.

Im Anschluss an die Frühschicht gibt es für alle ein leckeres Frühstück!

“Man kann nicht nicht kommunizieren” – Die 10er zu Besuch im Haus Hall

Am ersten Methodentag dieses Schuljahres fuhren die Klassen 10a und 10b zum Haus Hall in Gescher, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Im historischen Festsaal empfing Herr Gosda die SchülerInnen mit einer verblüffenden Wahrnehmungsübung, aus der hervorging, dass wir im Alltag oft blind für das allzu Offensichtliche sind. Herr Meyer und Herr Lümmen leiteten zum Thema “Kommunikationsmodelle nach Virginia Satir” über, das die SchülerInnen in Gruppen ausarbeiteten und hinterher in beeindruckenden Rollenspielen auf der Theaterbühne des Festsaals aufführten.

Anschließend durften alle SchülerInnen Gäste in verschiedenen Bereichen des Stiftes sein: Eine Gruppe besichtigte die Förderschule auf dem Gelände und kam mit Kindern und Lehrpersonal in Kontakt, die beispielsweise zeigten, wie man trotz starker Behinderung auch dann kommunizieren kann, wenn man nicht sprechen kann. Weitere Gruppen hielten sich in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung auf sowie in der Gärtnerei und in der Altenpflege.

Nach einer Pause mit Kaffee und Plätzchen stellte uns eine Referentin vor, wie “Unterstütze Kommunikation” abläuft, etwa mit so genannten Talkern, die es Menschen, die nicht sprechen können ermöglicht, Wörter und Sätze zu erzeugen und so Wünsche zu äußern. Anschließend stellte Herr Boenning aus der Personalabteilung des Stifts eine Vielzahl an (Ausbildungs-)Berufen vor, die im Haus Hall vertreten sind und machte auch Lust auf ein BuFDi-Jahr oder einfach nur auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderung.

Insgesamt äußerten die SchülerInnen, dass es ein sehr gelungener Methodentag war, der allen Beteiligten aufgezeigt hat, wie wichtig Kommunikation für alle Menschen ist, dass wir nicht nicht kommunizieren können und dass wir sensibel mit Sprache, Gestik und Mimik umgehen müssen.

(gez. MEY, Fotos: LÜM)

Das Judentum – Volk und Religion

Wir, die Klasse 9b, haben im Religionsunterricht mit Herrn Sieverding das ThemaDas Judentum – ein Volk und Religion“ durchgenommen.
Die Arbeit hat uns sehr gefallen, da wir uns im ganzen Schulgebäude verteilten und uns in acht Gruppen aufteilen durften. Plakate wurden kreativ gestaltet und sind nun im Owwering-gebäude zwischen dem Informatik- und dem Physikraum zu betrachten.

Unsere Plakate haben folgende Themen:

 

– Dem Judentum auf der Spur

– Eine lebendige Religion

– Wie Juden leben

– Jungen und Mädchen feiern

– Das Christentum – die Last der Geschichte

– Die Schoa – die unvorstellbare Katastrophe

– Neue Akzente

 

Zum Schluss gibt es einen Rückblick, in der die Gruppe 08 für uns ein Quiz

über die Themenreihe erstellt hat.

Auf den Plakaten ist zu jedem Thema ein QR-Code, den man

scannen kann. So hört man zu dem Inhalt jeder Präsentation einepassende Audiodatei.

Wir hoffen euch gefällt unsere Arbeit.

Rekordzahl bei Anmeldung zum Mofakurs

Der Mofakurs an unserer Schule erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. In diesem Jahr haben sich insgesamt 46 Mädchen und Jungen angemeldet, um für jeweils ein halbes Jahr auf dem Schulhof mit den Mofas und den Rollern die Praxis zu erproben und parallel dazu auch die Theorie für die Prüfbescheinigung zu erlernen.

Rechnet man das auf die Jahre hoch, so haben mehr als die Hälfte aller SchülerInnen an der St. Anna- Realschule am Mofakurs teilgenommen.

Man lernt hier nicht nur für die Theorie, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhalten muss, sondern hat auch jede Menge Spaß, wenn man etwa den kniffeligen Geschicklichkeitsparcours mit dem Mofa oder dem Roller bewältigen muss. Anschließend kann man dann an der Überprüfungsstelle des TÜVs in Ahaus die Prüfung ablegen. Natürlich ist es auch ein Vorteil, wenn man später den Führerschein fürs Auto erlangen möchte, dafür hat man dann schon einiges an Erfahrung gesammelt und Theorie und Praxis fallen einem leichter.

Auf dem Bild sieht man die TeilnehmerInnen des aktuellen Kurses mit Ausbildungslehrer Herrn Meinert.

Wir helfen euch – Medienscouts

In den Startlöchern stehen derzeit unsere Medienscouts. Nach der Corona-Zwangspause werden sie sich am Freitag unseren 5.- und 6.-Klässlern vorstellen und ihnen auch demnächst beim Umgang mit den digitalen Medien mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Unser Wandertag in Münster

Den diesjährigen Wandertag verbrachten die Klassen 10a und 10b in Münster. Bei strahlendem Sonnenschein entließ der Busfahrer die SchülerInnen auf dem Schlossplatz, von wo aus ein Teil der Gruppe in Richtung Aasee und Altstadt aufbrach und ein weiterer an einer Stadtführung mit dem erfahrenen Stadtführer Stephan Brandenberg teilnahm. Dieser gestaltete seine Stadtführung zur Freude aller jedoch nicht mit trockenen Fakten über die Baustile der Mittelalterstadt, sondern berichtete über lustige und teilweise auch unappetitliche Anekdoten aus der Zeit der Wiedertäufer. Besonders eindringlich gelang es ihm, zu erklären, wie es im Mittelalter gestunken haben muss und was die Farbwahl auf den Kleidungsstücken der BürgerInnen bedeutete.

Am Nachmittag bestiegen alle wieder die Busse – teilweise mit gut gefüllten Bäuchen, aber auch Taschen, die das Label örtlicher Bekleidungsgeschäfte aufwiesen – um die Rückfahrt anzutreten. Alles in allem, ein gelungener Ausflug in die Westfalenmetropole.

Unser Ausflug zum Kettlerhof

Am 08.09.2021 war die Klasse 6b zusammen mit der 6a im Kettlerhof.

 

Um 8:30 Uhr wurden die beiden Klassen mit zwei Bussen abgeholt. Die Fahrt dauerte 45 Minuten. Während der Busfahrt sangen viele Kinder verschiedene Lieder und freuten sich gemeinsam auf den Kettlerhof. Dort angekommen, besprachen die Klassen mit Frau Robert und Frau Rehring die Regeln. Voller Aufregung stürmten die Kinder in Vierergruppen los. Von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr durften die Kinder spielen und zwischendurch gab es auch Frühstückpausen.

Am Ende versammelten sich die Klassen und Lehrer an dem abgemachten Treffpunkt und wurden wieder abgeholt.

Geschrieben von Philipp (6b)

Endlich war es soweit. Es war der 08.09.2021 und unser Wandertag stand bevor.

 

Wir, die Klasse 6b, trafen uns morgens in der Schule und liefen gemeinsam mit der Klasse 6a zum Busbahnhof. Dort wartete bereits der bestellte Bus. Mit voller Vorfreude meisterten wir die ca. 45 Minuten lange Busfahrt zum Kettlerhof. Dort angekommen, teilten Frau Rehring und Frau Robert uns in Gruppen ein und besprachen mit uns die Regeln. Meine Gruppe ging zuerst zur Rodelbahn, die natürlich ein Highlight war. Danach aßen wir ein paar Snacks und weiter ging es. Wir fuhren Minikettcar, spielten fangen, probierten die Wasserrutsche aus und sprangen auf den Hüpfsäcken. Das machte alles so viel Spaß, sodass die vier Stunden wie im Flug vergingen.

 

Fröhlich und voller Freude fuhren wir um 13:30 Uhr mit dem Bus zur Schule zurück. Es war meiner Meinung nach ein erstes Highlight der 6. Klasse.

 

Geschrieben von Oskar (6b)

Anziehende Experimente im Unterricht

Neugierig planen die 6. Klassen in Physik ihre ersten Experimente. Zum Thema „Magnetismus“ möchten sie herausfinden, was ein Magnet anzieht.

“Der Magnet zieht Metalle an!“ vermutet ein Schüler. Ein anderer: „Ich glaube nur Kupfer und Eisen!“

Um das richtige Ergebnis herauszufinden, planten die Schüler*innen ein Experiment. 

Sie suchten verschiedene Gegenstände und bestimmten die Materialien. Danach prüften sie Ihre Vermutungen mit Hilfe eines Magneten.

Die Ergebnisse wurden genau dokumentiert und anschließend ausgewertet.

„Jetzt weiß ich, dass ein Magnet Eisen anzieht und auch Nickel und Cobalt!“, resümierte eine Schülerin am Ende der Stunde.

Im naturwissenschaftliche Unterricht an der St.-Anna-Realschule wird viel Experimentiert, so können die Schüler*innen mit allen Sinnen lernen. Theorie wird über die Praxis vermittelt, so macht das Lernen Freude!