Informationen zur aktuellen Lage und zum Online-Unterricht

Wir informieren Sie hier über die Auswirkung
der Corona-Schutzmaßnahmen
speziell für die St.-Anna-Realschule

+++Stand 11.12.2020 – 14:50 Uhr +++

Liebe Eltern der 8.-10. Klassen,

wir haben die Vorgaben des Ministeriums für die kommende Woche erhalten und unsere Konzepte daraufhin angepasst. Für unsere Schule werden wir wie folgt vorgehen:

Wir stellen ab der nächsten Woche komplett auf den verpflichtenden Online-Unterricht um.

Die Kinder der 8.-10.. Klassen nehmen von zuhause am Online-Unterricht teil.
Eine Teilnahme in der Schule ist nicht vorgesehen.

Der Online-Unterricht beginnt für alle Schüler*innen am Montag um 8:05 Uhr im Online-Klassenraum der Klasse. Dort erhalten Ihre Kinder weitere Informationen über den Ablauf der Woche, auch über anstehende Klassenarbeiten die Online geschrieben werden könnten.

Die mündliche Prüfung im Fach Englisch der 8. Klassen findet Online statt. Weitere Informationen in einer seperaten Mail.

Bitte beachten Sie diese technischen Hinweise:

  • Die Online-Klassenräume werden zuverlässig von Google Chrome oder Firefox unterstützt – wenn Sie können, verwenden Sie bitte diesen Browser. Selbstverständlich sollten auch andere Browser (Safari, Edge..) funktionieren.
  • Es ist sehr hilfreich, wenn Sie nur aktuelle Browserversionen nutzen und ggf. Updates durchführen.
  • Ein schneller Computer und eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung werden Ihre Teilnahme an der Veranstaltung erheblich verbessern. Ihre Internetverbindung kann verbessert werden, wenn Sie sich über Ethernet-Kabel anstelle von WLAN verbinden. Bei den IPads gibt es erfahrungsgemäß wenig Probleme.
  • Wenn vorhanden, benutzen Sie ein Headset. So vermeiden Sie Echos (auch für andere Teilnehmende) und stellen sicher, dass Sie gut zu verstehen sind.
  • Schalten Sie, wenn möglich, nicht benötigte Anwendungen und Geräte im gleichen Netzwerk ab (z.B. TV-Geräte mit Streamingdiensten wie Netflix, Amazon Prime etc.)
  • Falls Sie können, deaktivieren Sie den Energiesparmodus auf Ihrem Gerät und schließen Sie es an das Stromnetz an.
  • Deaktivieren Sie ggf. VPN-Verbindungen.
  • Die Sicherheits- und Firewall-Einstellungen Ihrer Router (Fritzbox o.ä.) können ggf. sehr restriktiv sein. Um sicherzustellen, dass Ihre Teilnahme reibungslos verläuft, raten wir Ihnen zu testen, ob Sie sich im Online-Klassenraum anmelden können.

Bleiben Sie gesund, wir werden das alles gut schaffen!

Herzliche Grüße,

R. Schipper

Liebe Eltern der 5.-7. Klassen,

wir haben die Vorgaben des Ministeriums für die kommende Woche erhalten und unsere Konzepte daraufhin angepasst. Für unsere Schule werden wir wie folgt vorgehen:

Wir stellen ab der nächsten Woche komplett auf den verpflichtenden Online-Unterricht um.

Die Kinder der 5.-7. Klassen sollen nach Möglichkeit von zuhause am Online-Unterricht teilnehmen.
Falls Ihr Kind nicht zuhause betreut werden kann, gibt es die Möglichkeit in der Schule am Online-Unterricht teilzunehmen, hierzu benötigen wir eine schnelle Rückmeldung am Ende der Mail.

Der Online-Unterricht beginnt für alle Schüler*innen am Montag um 8:05 Uhr im Online-Klassenraum der Klasse. Dort erhalten Ihre Kinder weitere Informationen über den Ablauf der Woche, auch über anstehende Klassenarbeiten die Online geschrieben werden könnten.

Bitte beachten Sie diese technischen Hinweise:

  • Die Online-Klassenräume werden zuverlässig von Google Chrome oder Firefox unterstützt – wenn Sie können, verwenden Sie bitte diesen Browser. Selbstverständlich sollten auch andere Browser (Safari, Edge..) funktionieren.
  • Es ist sehr hilfreich, wenn Sie nur aktuelle Browserversionen nutzen und ggf. Updates durchführen.
  • Ein schneller Computer und eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung werden Ihre Teilnahme an der Veranstaltung erheblich verbessern. Ihre Internetverbindung kann verbessert werden, wenn Sie sich über Ethernet-Kabel anstelle von WLAN verbinden. Bei den IPads gibt es erfahrungsgemäß wenig Probleme.
  • Wenn vorhanden, benutzen Sie ein Headset. So vermeiden Sie Echos (auch für andere Teilnehmende) und stellen sicher, dass Sie gut zu verstehen sind.
  • Schalten Sie, wenn möglich, nicht benötigte Anwendungen und Geräte im gleichen Netzwerk ab (z.B. TV-Geräte mit Streamingdiensten wie Netflix, Amazon Prime etc.)
  • Falls Sie können, deaktivieren Sie den Energiesparmodus auf Ihrem Gerät und schließen Sie es an das Stromnetz an.
  • Deaktivieren Sie ggf. VPN-Verbindungen.
  • Die Sicherheits- und Firewall-Einstellungen Ihrer Router (Fritzbox o.ä.) können ggf. sehr restriktiv sein. Um sicherzustellen, dass Ihre Teilnahme reibungslos verläuft, raten wir Ihnen zu testen, ob Sie sich im Online-Klassenraum anmelden können.

Bleiben Sie gesund, wir werden das alles gut schaffen!

Herzliche Grüße,

R. Schipper

Informationen zur Umsetzung von Distanz- und Präsenzunterricht im Schuljahr 2020/21

Stand: 23.10.2020

>>Informationen Distanzunterricht ab 26 10 2020 (pdf) <<

Die Covid-19-Pandemie hat nach den Osterferien mit der damit verbundenen Schulschließung Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern vor große Herausforderungen gestellt. Wir gehen heute davon aus, dass es zu einer kompletten Schulschließung nur in besonderen Ausnahmefällen kommen wird. Nichtsdestotrotz kann es sein, dass einzelne Klassen von Quarantänemaßnahmen betroffen sein können. Generell hat der Präsenzbetrieb Vorrang und soll so lange wie möglich aufrecht erhalten werden.

 

Beschulung bei Quarantäne oder Verdacht auf eine Infektion

Wenn Schüler*inne aufgrund eines Verdachts auf eine Covid-19 Infektion am Präsenzunterricht nicht teilnehmen können, aber dennoch arbeitsfähig sind, nehmen diese Online-Unterricht teil.

 

Aufgrund der Erfahrungen nach den Sommerferien, wird keine „Echtzeit-Schaltung“ in den Unterricht erfolgen, da sich dieses Verfahren nicht als effektiv erwiesen hat. Ihr Kind erhält seine Aufgaben über IServ / Moodle (siehe unten: Aufgaben und Übersicht) von den Lehrkräften. Bitte bedenken Sie, dass digitale Angebote für SuS, die aufgrund eines Verdachts einer Infektion der Schule fernbleiben, nicht direkt zeitgleich mit dem Präsenzunterricht stattfinden können, sondern nachgelagert zum Unterricht digital bereitgestellt werden.

Wer richtig krank ist, benötigt Ruhe und Zeit um gesund zu werden. Schüler*innen die erkrankt sind, nehmen nicht am Fernunterricht teil, sondern arbeiten die Aufgaben nach, sobald sie wieder gesund sind. (So wie vor der Corona-Pandemie auch!) In Absprache mit den Lehrkräften können ggf. auch weniger Aufgaben nachgearbeitet werden.

 

 

Regelbetrieb, Präsenzunterricht, Online-Unterricht

Theoretisch sind neben dem Regelbetrieb im folgenden Schuljahr weitere Szenarien denkbar:

 

Szenario 1: teilweise Präsenzunterricht und teilweise Online-Unterricht
Wie in der Testphase vor den Sommerferien wird es einen Stundenplan mit Online-Stunden und Präsenzunterrichtphasen geben.

Szenario 2: nur Online-Unterricht

Die Schule ist geschlossen, alle Kinder werden online zuhause unterrichtet.

 

Die folgenden Regelungen gelten in jedem Falle.

Informationen zu Vorgaben, Abläufen und Ereignissen

Aktuelle Informationen über die aktuellen Vorgaben und Abläufen erhalten Sie zeitnah über Elternnachricht. Ebenso finden Sie alle Informationen auf der Homepage und auf IServ unter News.

Stundenplan

Anhand des regulären Stundenplans für jede Klasse werden sogenannte „Online- Stunden“ ausgewiesen, in denen sich die Fachlehrer*innen mit ihren Gruppen in Videokonferenzen treffen. Die Teilnahme ist verpflichtend. Bitte rufen Sie in jedem Fall ihre E-Mails regelmäßig ab.

Der erste Tag im Distanzunterricht

Am ersten Tag des Distanzunterrichtes beginnt die erste „Online-Stunde“ um 8:10 Uhr im Online-Klassenraum (Moodle). Dort erhalten die Schüler*innen weiter Informationen über den Stundenplan der Woche und es können Fragen geklärt werden.

Teilnahmeverpflichtung

Die Online-Stunden sind einer Präsenzstunde gleichgestellt, dh. die Teilnahme ist verpflichtend. Die Nichtteilnahme wird als Fehlstunde gewertet und bedarf einer Entschuldigung durch die Eltern. Nichtentschuldigt wird das Fehlen Aufgrund nichtvorhandener Technik. Bei einer Erkrankung, die eine Teilnahme am Online-Unterricht nicht möglich macht, muss eine Entschuldigung über die bekannten Wege (Online-Krankmeldung) erfolgen.

 

Ausstattung des Kindes

Die Eltern sind verpflichtet Ihren Kindern eine geeignete Lernumgebung zur Verfügung zu stellen. Hilfe und Beratung zur Ausstattung gibt die Schulleitung.

Empfohlene Ausstattung: Tablet mit Tastatur und Pen oder Laptop/Desktop PC, Drucker, Headset (Kopfhörer mit Mikrofon), zuverlässiger Internetzugang

 

Online-Stunden (Videokonferenzen)

Geplante Online-Stunden in der Woche:

  • Hauptfächer (D,E,M, WPI) 2x
  • Nebenfächer nach Möglichkeit 1x

Die Online-Stunden dienen nicht nur dem fachlichen Unterricht, sondern auch dem Austausch, der Beziehungsarbeit, der Reflexion des selbständigen Lernens, der Hilfe zur Selbstregulation und nicht zuletzt den Absprachen über die zu erledigenden Aufgaben in der übrigen Zeit.

Die Dauer einer Videokonferenz sollte in der Regel 30 Minuten sein.

Die Anlehnung an den regulären Stundenplan jeder Klasse gewährleistet, dass es von Seiten der Lehrer*innen keine Überschneidungen gibt.

 

Aufgaben und Übersicht

Die Aufgaben, die die Schüler*innen in der übrigen Zeit zu erledigen haben, werden über Moodle als Lernplan zur Verfügung gestellt werden. Für jede Klasse befindet sich auf https://www.star-moodle.de/ ein eigener Kursbereich mit dem „Lernplan für den Distanzunterricht“. Auf der Plattform können Sie sich mit den IServ Benutzerdaten Ihres Kindes anmelden.

Die Aufgaben für jede Woche werden bis spätestens Sonntagabend von der Lehrkraft über

Moodle eingestellt, sodass diese am Montag für die SuS abrufbar sind. Dies dient auf der einen Seite der Selbständigkeit der Schüler*innen (was muss ich machen, wann erledige ich was) und erleichtert auf der anderen Seite den Eltern, den Überblick zu behalten.

Die fristgerechte Bearbeitung der Aufgaben des Lernplans und die Teilnahme an den Online-Stunden sind verpflichtend. Mitarbeit und Arbeitsergebnisse sind Bestandteil der Leistungsbewertung.

 

 

 

Feedback

Ein großer Wunsch der Eltern ist ein Feedback an die Schüler durch die Lehrkraft. Diesem Wunsch kommen wir zum Teil nach. Bedenken Sie bitte, dass es für die Lehrkräfte nicht möglich ist wöchentlich ihren ca. 150 Schüler*innen eine differenzierte Rückmeldung zu geben.
Schon bei der Planung von Lernangeboten wird von den Lehrkräften in den Blick genommen, an welchen Stellen und in welcher Form Rückmeldungen angemessen sind. Dies ist sicherlich von der Art der Aufgaben und dem Alter der Schüler*innen abhängig. Ebenso kann eine gegenseitige Rückmeldung zwischen den Schüler*innen ein wichtiger Bestandteil sein.

 

Leistungsbewertung

Neu gegenüber der Zeit nach den Osterferien ist, dass sich die Leistungsbewertung auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler*innen erstreckt. Die im Distanzunterricht erbrachten Leistungen werden in die Bewertung der sonstigen Mitarbeit im Unterricht einbezogen. Alle erarbeiteten Inhalte aus dem Distanzunterricht können Bestandteil einer Leistungsüberprüfung sein.

 

Kommunikation

Zur Kommunikation zwischen den Schüler*innen und Lehrkräften sind folgende Kommunikationswege erlaubt:

  • Telefon
  • IServ (z.B. E-Mail und Messenger)
  • Moodle (z.B. Videokonferenz, Forum)

Weitere Systeme sind aus Gründen des Datenschutzes für die Kommunikation mit den Lehrkräften nicht erlaubt. Insbesondere der Messenger WhatsApp darf in keiner Weise für schulische Kommunikation genutzt werden.

 

 

Stand: 23.10.2020

 

Die Covid-19-Pandemie hat nach den Osterferien mit der damit verbundenen Schulschließung Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern vor große Herausforderungen gestellt. Wir gehen heute davon aus, dass es zu einer kompletten Schulschließung nur in besonderen Ausnahmefällen kommen wird. Nichtsdestotrotz kann es sein, dass einzelne Klassen von Quarantänemaßnahmen betroffen sein können. Generell hat der Präsenzbetrieb Vorrang und soll so lange wie möglich aufrecht erhalten werden.

 

Beschulung bei Quarantäne oder Verdacht auf eine Infektion

Wenn Schüler*inne aufgrund eines Verdachts auf eine Covid-19 Infektion am Präsenzunterricht nicht teilnehmen können, aber dennoch arbeitsfähig sind, nehmen diese Online-Unterricht teil.

 

Aufgrund der Erfahrungen nach den Sommerferien, wird keine „Echtzeit-Schaltung“ in den Unterricht erfolgen, da sich dieses Verfahren nicht als effektiv erwiesen hat. Ihr Kind erhält seine Aufgaben über IServ / Moodle (siehe unten: Aufgaben und Übersicht) von den Lehrkräften. Bitte bedenken Sie, dass digitale Angebote für SuS, die aufgrund eines Verdachts einer Infektion der Schule fernbleiben, nicht direkt zeitgleich mit dem Präsenzunterricht stattfinden können, sondern nachgelagert zum Unterricht digital bereitgestellt werden.

Wer richtig krank ist, benötigt Ruhe und Zeit um gesund zu werden. Schüler*innen die erkrankt sind, nehmen nicht am Fernunterricht teil, sondern arbeiten die Aufgaben nach, sobald sie wieder gesund sind. (So wie vor der Corona-Pandemie auch!) In Absprache mit den Lehrkräften können ggf. auch weniger Aufgaben nachgearbeitet werden.

 

 

Regelbetrieb, Präsenzunterricht, Online-Unterricht

Theoretisch sind neben dem Regelbetrieb im folgenden Schuljahr weitere Szenarien denkbar:

 

Szenario 1: teilweise Präsenzunterricht und teilweise Online-Unterricht
Wie in der Testphase vor den Sommerferien wird es einen Stundenplan mit Online-Stunden und Präsenzunterrichtphasen geben.

Szenario 2: nur Online-Unterricht

Die Schule ist geschlossen, alle Kinder werden online zuhause unterrichtet.

 

Die folgenden Regelungen gelten in jedem Falle.

Informationen zu Vorgaben, Abläufen und Ereignissen

Aktuelle Informationen über die aktuellen Vorgaben und Abläufen erhalten Sie zeitnah über Elternnachricht. Ebenso finden Sie alle Informationen auf der Homepage und auf IServ unter News.

Stundenplan

Anhand des regulären Stundenplans für jede Klasse werden sogenannte „Online- Stunden“ ausgewiesen, in denen sich die Fachlehrer*innen mit ihren Gruppen in Videokonferenzen treffen. Die Teilnahme ist verpflichtend. Bitte rufen Sie in jedem Fall ihre E-Mails regelmäßig ab.

Der erste Tag im Distanzunterricht

Am ersten Tag des Distanzunterrichtes beginnt die erste „Online-Stunde“ um 8:10 Uhr im Online-Klassenraum (Moodle). Dort erhalten die Schüler*innen weiter Informationen über den Stundenplan der Woche und es können Fragen geklärt werden.

Teilnahmeverpflichtung

Die Online-Stunden sind einer Präsenzstunde gleichgestellt, dh. die Teilnahme ist verpflichtend. Die Nichtteilnahme wird als Fehlstunde gewertet und bedarf einer Entschuldigung durch die Eltern. Nichtentschuldigt wird das Fehlen Aufgrund nichtvorhandener Technik. Bei einer Erkrankung, die eine Teilnahme am Online-Unterricht nicht möglich macht, muss eine Entschuldigung über die bekannten Wege (Online-Krankmeldung) erfolgen.

 

Ausstattung des Kindes

Die Eltern sind verpflichtet Ihren Kindern eine geeignete Lernumgebung zur Verfügung zu stellen. Hilfe und Beratung zur Ausstattung gibt die Schulleitung.

Empfohlene Ausstattung: Tablet mit Tastatur und Pen oder Laptop/Desktop PC, Drucker, Headset (Kopfhörer mit Mikrofon), zuverlässiger Internetzugang

 

Online-Stunden (Videokonferenzen)

Geplante Online-Stunden in der Woche:

  • Hauptfächer (D,E,M, WPI) 2x
  • Nebenfächer nach Möglichkeit 1x

Die Online-Stunden dienen nicht nur dem fachlichen Unterricht, sondern auch dem Austausch, der Beziehungsarbeit, der Reflexion des selbständigen Lernens, der Hilfe zur Selbstregulation und nicht zuletzt den Absprachen über die zu erledigenden Aufgaben in der übrigen Zeit.

Die Dauer einer Videokonferenz sollte in der Regel 30 Minuten sein.

Die Anlehnung an den regulären Stundenplan jeder Klasse gewährleistet, dass es von Seiten der Lehrer*innen keine Überschneidungen gibt.

 

Aufgaben und Übersicht

Die Aufgaben, die die Schüler*innen in der übrigen Zeit zu erledigen haben, werden über Moodle als Lernplan zur Verfügung gestellt werden. Für jede Klasse befindet sich auf https://www.star-moodle.de/ ein eigener Kursbereich mit dem „Lernplan für den Distanzunterricht“. Auf der Plattform können Sie sich mit den IServ Benutzerdaten Ihres Kindes anmelden.

Die Aufgaben für jede Woche werden bis spätestens Sonntagabend von der Lehrkraft über

Moodle eingestellt, sodass diese am Montag für die SuS abrufbar sind. Dies dient auf der einen Seite der Selbständigkeit der Schüler*innen (was muss ich machen, wann erledige ich was) und erleichtert auf der anderen Seite den Eltern, den Überblick zu behalten.

Die fristgerechte Bearbeitung der Aufgaben des Lernplans und die Teilnahme an den Online-Stunden sind verpflichtend. Mitarbeit und Arbeitsergebnisse sind Bestandteil der Leistungsbewertung.

 

 

 

Feedback

Ein großer Wunsch der Eltern ist ein Feedback an die Schüler durch die Lehrkraft. Diesem Wunsch kommen wir zum Teil nach. Bedenken Sie bitte, dass es für die Lehrkräfte nicht möglich ist wöchentlich ihren ca. 150 Schüler*innen eine differenzierte Rückmeldung zu geben.
Schon bei der Planung von Lernangeboten wird von den Lehrkräften in den Blick genommen, an welchen Stellen und in welcher Form Rückmeldungen angemessen sind. Dies ist sicherlich von der Art der Aufgaben und dem Alter der Schüler*innen abhängig. Ebenso kann eine gegenseitige Rückmeldung zwischen den Schüler*innen ein wichtiger Bestandteil sein.

 

Leistungsbewertung

Neu gegenüber der Zeit nach den Osterferien ist, dass sich die Leistungsbewertung auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler*innen erstreckt. Die im Distanzunterricht erbrachten Leistungen werden in die Bewertung der sonstigen Mitarbeit im Unterricht einbezogen. Alle erarbeiteten Inhalte aus dem Distanzunterricht können Bestandteil einer Leistungsüberprüfung sein.

 

Kommunikation

Zur Kommunikation zwischen den Schüler*innen und Lehrkräften sind folgende Kommunikationswege erlaubt:

  • Telefon
  • IServ (z.B. E-Mail und Messenger)
  • Moodle (z.B. Videokonferenz, Forum)

Weitere Systeme sind aus Gründen des Datenschutzes für die Kommunikation mit den Lehrkräften nicht erlaubt. Insbesondere der Messenger WhatsApp darf in keiner Weise für schulische Kommunikation genutzt werden.

 

 

Erweiterte Schulordnung, gültig ab dem 26.10.2020 bis auf Widerruf .

>>Erweiterte Schulordnung ab 26 10 2020 (pdf)<<

Grundsatz

Es gilt das Prinzip der Nachvollziehbarkeit von Infektionen. Ebenso soll das Ansteckungsri- siko aber nach bestem Wissen und Gewissen minimiert werden.

Um die Nachvollziehbarkeit von Infektionen zu unterstützen, empfiehlt die Schule allen Mit- gliedern der Schulgemeinde die von der Bundesregierung bereit gestellte Corona-Warn-App auf ihren digitalen Endgeräten zu installieren. Um die volle Funktionalität zu gewährleisten wird die Handyordnung bis auf weiteres dahingehend geändert, dass die Handys im Lautlos-Modus angeschaltet bleiben dürfen.

 

Falls Ihr Kind oder eine Kontaktperson Ihres Kindes positiv getestet wurde, informieren Sie bitte sofort die Schule per E-Mail: verwaltung@st-anna-realschule.de.

 

Allgemein

Bei Krankheitszeichen (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Ge- schmacks-/Geruchssinn, Hals- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) sollte die betroffene Person in jedem Fall zu Hause bleiben. Die Schule ist umgehend zu informie- ren. Sollte eine Person im häuslichen Umfeld positiv auf das Virus Covid-19 getestet sein, ist ebenso direkt die Schule zu informieren.

 Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerin- nen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entspre- chende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Schaubild des Ministeriums steht. was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Entwickelt oder zeigt eine Schülerin oder ein Schüler während der Schulzeit coronatypische Symptome, wird diese Person umgehend isoliert. Die Eltern werden benachrichtigt und ho- len ihr Kind zur weiteren Diagnose umgehend von der Schule ab.

Körperkontakt ist grundsätzlich zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für Begrüßungsrituale wie z.B. Hände schütteln.

 

Vor jedem Betreten des Schulgebäudes desinfizieren sich die SuS und Lehrer*innen die Hände bei den an den Eingängen bereit gestellten Desinfektionsspendern. Ebenso sollten alle Personen vor dem Unterrichtsbeginn und beim Betreten des Gebäudes die Hände waschen. Dafür stehen Handwaschstationen im Eingangsbereich bereit sowie die Waschbecken in den Klassenräumen. Die Nutzung der Waschbecken in den Toiletten sollte zum Händewaschen nur nach dem Toilettengang genutzt werden.

Externe Besucher melden sich grundsätzlich im Sekretariat an. Bitte beschränken Sie Ihre Besuch in der Schule auf eine Minimum. Verzichten Sie bitte auf das Nachbringen von Gegenständen.

 

 

Unterricht

Alle Schülerinnen und Schüler sind einer festen Lerngruppe zugeordnet. Diese ist grundsätzlich die eigene Klasse. Im Unterricht der zweiten Fremdsprache, weiterer Differenzierungen gilt die jeweilige Lerngruppe dann als Bezugsgruppe.

In allen Unterrichten legt die zuständige Lehrerin / der zuständige Lehrer einen Sitzplan fest. Diese Sitzordnung ist ab dann grundsätzlich einzuhalten. Im Unterricht im Klassenverband gilt dieser Sitzplan sowohl für den Klassenraum als auch für die Fachräume der Klasse (Aus- nahmen, wie z.B. im Musikraum sind möglich). In den jahrgangs- / klassenübergreifenden Unterrichten ist darauf zu achten, dass die SuS der einzelnen Klassen möglichst in einem Bereich des Raums zusammensitzen. Die Sitzordnung und Anwesenheit ist ebenfalls gesondert festzuhalten und im Sekretariat am Freitag abzugeben.

Aufgrund des feststehenden Sitzplans haben die SuS feste Lernpartner.

Alle SuS nutzen ausschließlich ihr eigenes Arbeitsmaterial wie Stifte, Lineal, etc. Arbeitsmaterial darf nicht ausgeliehen werden.

Gemeinsam genutzte Lernmaterial sollte nur genutzt werden, wenn es absolut notwendig ist. Es wird nach der Nutzung umgehend gereinigt. Die SuS müssen dann sofort die Hände waschen.

Mund-Nasen-Bedeckung

Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist ein Baustein, um Risikogruppen zu schützen und zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der hygienisch einwandfreie Umgang mit den Mund-Nasen-Bedeckungen wichtig. Informati- onen hierzu gibt es z.B. unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensre- geln/mund-nasenbedeckungen.html?L=0#c12767).

 

Lehrkräfte, Schüler und Mitarbeit tragen zu jeder Zeit einen MNB. Der MNB muss Nase und Mund bedecken und darf nicht durchfeuchtet sein.

 

Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Personen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen; dieses gilt auch im Unterricht und am Sitzplatz.

Ebenso müssen auf dem gesamten Schulgelände (Flure, Schulhof) alle Personen zu jeder Zeit eine MNB tragen.

Zur Einnahme von Getränken und Speisen darf der MNB kurzfristig, nur für die Dauer der Nahrungsaufnahme, abgenommen werden. Der Mindestabstand von 1,5m muss dann verpflichtend eingehalten werden.

Aus gesundheitlichen Gründen dürfen die MNB kurzfristig abgenommen werden, auch hier muss der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden.

Dauerhafte Ausnahmen werden ausschließlich durch die Schulleitung schriftlich genehmigt.

Die Schüler*innen sollen mindestens 3 MNB in der Tasche mit sich führen um diese regelmäßig zu wechseln.

 

Im Sportunterricht gelten weiterhin besondere Regelungen zum Tragen der MNB (s. Konzept unten)

 

 

Lüftung

Alle Unterrichtsräume sind mit einem Gerät zur Messung der Luftqualität ausgestattet. Dieser soll im inneren, hinteren Bereich der Klasse positioniert werden. Ab einem Wert von 800 ppm soll spätestens gelüftet werden, spätestens jedoch nach 20 Minuten, d.h. mindestens zweimal pro Unterrichtsstunde muss min. 3 Minuten gelüftet werden. Die verantwortliche Lehrkraft legt gemeinsam mit der Lerngruppe ein System fest. In den Pausen stehen die Fenster der Räume und der Flure offen.

Grundsätzlich stehen alle Türen der Klassenräum offen, sofern es die Unterrichtssituation erlaubt. (Querlüftung!) Brandschutztüren dürfen nicht verkeilt und dauerhaft geöffnet werden.

Findet im jeweiligen Raum im Anschluss kein Unterricht mehr statt, müssen die Fenster geschlossen werden. Die jeweilige Lehrkraft ist für diesen Vorgang verantwortlich.

 

 

Kleidung

Aufgrund der Lüftungssituation und der Pausgestaltung bitten wir die Schüler*innen grundsätzlich warme Kleidung zu tragen, da die Raumtemperatur eventuell nicht die normal gewohnte Raumtemperatur ist. Das Mitbringen von Decken ist erlaubt.

 

Räume / Bereiche

Alle sanitären Anlagen der Schule sind zu jeder Zeit zugänglich, sollen aber nur in Notfällen während der Pause genutzt werden. Die SuS suchen grundsätzlich die Toilette auf, die den kürzesten Weg zum Unterrichtsraum hat. Es gibt eine Mindestbeschränkung von max. 3 Personen zur gleichen Zeit für die Nutzung der Schülertoiletten. Damit diese eingehalten werden, ist die Nutzung der Toilette nur während der Unterrichtszeit gestattet und aus der Lerngruppe pro Geschlecht 1 Person zur gleichen Zeit. Die Lehrkraft achtet auf die Einhaltung.

Jeder Unterrichtsraum ist einem Zugang zugeordnet. Vor der 1. Stunde sammeln sich die Schüler*innen auf dem Schulhof in einem zugewiesenen Bereich und werden dort von den Lehrern abgeholt. Am Ende der Stunde achtet die Lehrkraft drauf, dass die Schüler*innen den direkten Weg zum Pausenbereich nutzen.
Ein Gedränge auf den Fluren und Treppenhäusern muss auf jeden Fall vermieden werden.

Raumwechsel werden so organisiert, sodass ein vermehrter Begegnungsverkehr im Schulgebäude vermieden wird. Sollte eine Bewegung im Schulgebäude unvermeidlich sein, gilt „Rechtsverkehr“.

Schüler aus den Räumen im Südflügel (Raum 110, 111, 112, 208, 209, 210) nutzen nur das Treppenhaus an der Sporthalle. Schüler aus den Räumen im Nord- und Ostflügel nutzen das große Treppenhaus und gehen über das Forum auf den Pausenhof.

Eine Treppe darf nur genutzt werden, wenn sie frei ist. Sobald eine Gruppe die Treppe nutzt, muss unter Einhaltung des Abstandes, vor der Treppe gewartet werden.

Der Unterricht darf max. 5min vor Stundenende beendet werden, mit dem Ziel den Begegnungsverkehr in den Fluren und im Treppenhaus zu reduzieren. Die Lehrkraft achtet darauf, dass kein „Stau“ im Treppenhaus entsteht.

Räume werden – wenn möglich – nur von einer festen Lerngruppe benutzt. Da es eine feste Sitzordnung gibt, erfolgt die arbeitstägliche Reinigung durch die Putzkräfte nach dem Unterricht. In den Räumen, die von wechselnden Lerngruppen genutzt werden (Fach- räume, Oberstufenräume) werden die Kontaktflächen nach jedem Unterricht durch den Kurs gereinigt. Der jeweilige Lehrer / Die jeweilige Lehrerin legt gemeinsam mit der Lerngruppe ein System fest. Putzmittel sind über den Hausmeister von den Fachlehrkräften zu erhalten.

Alle SuS sind aufgefordert, sich je nach Wetterlage möglichst im Freien aufzuhalten. Die Klassen können sich bei schlechtem Wetter in ihren Klassenräumen aufhalten. Hierzu wird die Schule ab 7.50 Uhr geöffnet sein. Ein Aufenthalt im Forum oder auf den Fluren ist zu keiner Zeit gestattet.

Die Öffnung der Klassenräume wird durch eine Durchsage vor der großen Pause angekündigt und ebenfalls wird ISERV und dem Vertretungsplan informiert.

In den Pausen bekommen die SuS der einzelnen Klassen Bereiche auf dem Schulgelände zugewiesen, in denen sie sich aufhalten können. Jeder SuS achten darauf, sich ausschließlich mit den anderen SuS der eigenen Klasse aufzuhalten.Am Ende der Pause werden die SuS dort von den Lehrkräften abgeholt.

Das Forum steht nur als Unterrichtsraum zur Verfügung. Ein Aufenthalt während der Pausen ist nicht gestattet. Im Forum findet in erster Linie der Musikunterricht sowie der Schulgottesdienst statt. Eine gesonderte Sitzordnung sorgt dafür, sodass der Abstand zwischen den Lerngruppen gewährleistet ist. Singen ist im Forum nicht gestattet. Der Musikunterricht erfolgt nach einem eigenen Hygienekonzept, dass in der Verantwortung der Musiklehrer liegt.

SV-Raum

Der SV-Raum darf als Aufenthaltsraum nicht genutzt werden.

 

Hygienekonzept Sportunterricht

Die Lüftungsanlage der Sporthalle unsere Schule wurde ordnungsgemäß überprüft und ist ohne Beanstandung. So steht die Halle für den Unterricht ausnahmslos zur Verfügung. Ebenso kann die Halle quergelüftet werden.

 

Nach dem vom Ministerium veröffentlichten Schreiben „Weitere Ausführungen zum Sportunterricht unter Coronabedingungen“ (08.10.2020) ergibt sich folgendes Hygienekonzept.

Eine MNB wird in der Umkleide, bei Gesprächsphasen und z.B. bei notwenigen Hilfestellungen getragen. Ansonsten darf die MNB bei sportlicher Aktivität abgenommen werden. Kontaktsportarten werden vermieden. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Techniken und Taktiken, bei denen in kleinen Gruppen geübt werden und der Abstand möglichst eingehalten werden kann. Das Bewegungsfeld „Ringen und Kämpfen – Zweikampfsport“ wird bis auf Weiteres nicht unterrichtet. Der Schwimmunterricht wird weiterhin ausgesetzt.

 

Nachhilfe während der Pausen

Die Nutzung von Räumen zur Nachhilfe (Schüler helfen Schülern) muss schriftlich bei der Schulleitung beantragt und durch diese genehmigt werden. Die Abstände von 1,5m sind verpflichtend einzuhalten. Der MNB muss zu jeder Zeit getragen werden. Die Fenster und Türen müssen nach Möglichkeit geöffnet werden. Pro Klassenraum dürfen sich max. 5 Personen aus max. 2 Lerngruppen aufhalten.

 

Ordnungsdienst

Der Ordnungsdienst darf während der Pausen nicht in den Klassenräumen bleiben. Die Aufgaben des Ordnungsdienstes sind am Ende der Stunde zu erledigen, die Lehrkräfte warten bis der Ordnungsdienst den Klassenraum verlassen hat.

 

SuS mit Vorerkrankungen

 

„Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entste- hen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Ent- sprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler. Die Eltern bzw. die be- troffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. […] Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teil- nahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbei- ten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt be- stehen.“4

„Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Groß- eltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesund- heitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention in- nerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nicht- teilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Ange- hörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kom- men. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.“5

 

Coronafall – was dann?

Wenn wir zukünftig einen Coronafall in der Schule haben sollten, werden wir die betroffenen Elternhäuser per Elternnachricht informieren. Bitte bestätigen Sie diese Nachricht sofort, wenn Sie diese gelesen haben. Kontrollieren Sie daher in der kommenden Zeit noch regelmäßiger Ihre Mails auf eingegangene Mails der St.-Anna-Realschule.
Alle betroffenen Schüler, sofern sie sich in der Schule befinden, werden zu einem festgelegten, Ihnen mitgeteilten Zeitpunkt entlassen und Eltern können ihre Kinder außerhalb des Schulgeländes in Empfang nehmen, wenn sie sie abholen.

Wichtige Hinweise für Eltern:

Bitte kommen Sie nicht ins Schulgebäude und schon gar nicht in die Klassen!

Bitte vermeiden Sie es Informationen über einen Coronafall über irgendwelche Medien mit anderen Personen sofort zu kommunizieren, denn das führt schnell zu einer Überlastung der Informationssysteme. Falls Sie mitbekommen, dass andere Eltern der Schule eine Mail erhalten haben, rufen Sie bitte nicht in der Schule an, ob Ihr Kind ggf. auch betroffen ist. Wir informieren Sie, falls dieses der Fall ist.

Das gesamte Vorgehen wird zu jeder Zeit eng mit dem Gesundheitsamt abgestimmt! Bitte rufen Sie auch nicht im Gesundheitsamt an, wenn sie von einem Coronafall in der Schule hören. Die Hotline wird dann überlastet und blockiert wichtige Kommunikationsmöglichkeiten!

Vertrauen Sie darauf, dass wir Sie rechtzeitig und so schnell wie möglich mit allen notwendigen Informationen versorgen.

 

Zuwiderhandlungen gegen das Hygienekonzept stellen einen schweren Verstoß gegen die Schulordnung und die Sicherheit der Schule dar.

 

 

 

 

Rüdiger Schipper

Schulleiter

 

24.10.2020

 

 

Ja, allerdings wird die Fahrt auf März 2021 verschoben. Der neue Termin ist der – 19.03. – 26.03.2020.

Die Planungen werden im Oktober fortgesetzt.

 

Bei Krankheitszeichen (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Hals- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) sollte die betroffene Person in jedem Fall zu Hause bleiben. Die Schule ist umgehend zu informieren. Sollte eine Person im häuslichen Umfeld positiv auf das Virus Covid-19 getestet sein, ist ebenso direkt die Schule zu informieren.

 Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Schaubild des Ministeriums steht. was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Entwickelt oder zeigt eine Schülerin oder ein Schüler während der Schulzeit coronatypische Symptome, wird diese Person umgehend isoliert. Die Eltern werden benachrichtigt und holen ihr Kind zur weiteren Diagnose umgehend von der Schule ab.

Dieses Schaubild hilft Ihnen eine Entscheidung zu treffen:

Herbstmail 2020

Informationen vor den Herbstferien

Informationen vom Kreis Borken

Hier informiert der Krisenstab über die aktuelle Situation im Kreis Borken

Richtig Händewaschen

Informationen zur richtigen Hygiene. Hände sind die häufigsten Überträger!

Corona im Regierungsbezirk Münster

Umgang mit dem Corona-Virus im Schulbereich

Informationen des Ministeriums

Das Schulministerium informiert ebenfalls über die aktuelle Lage

Archiv von März 2020 - Juli 2020

Erweiterte Schulordnung, gültig ab dem 1.9.2020 bis auf Widerruf .

>>als PDF lesen<<

Grundsatz

Es gilt das Prinzip der Nachvollziehbarkeit von Infektionen. Ebenso soll das Ansteckungsrisiko aber nach bestem Wissen und Gewissen minimiert werden.

Um die Nachvollziehbarkeit von Infektionen zu unterstützen, empfiehlt die Schule allen Mitgliedern der Schulgemeinde die von der Bundesregierung bereit gestellte Corona-Warn-App auf ihren digitalen Endgeräten zu installieren. Um die volle Funktionalität zu gewährleisten wird die Handyordnung bis auf weiteres dahingehend geändert, dass die Handys im Lautlos-Modus angeschaltet bleiben dürfen.

Allgemein

Bei Krankheitszeichen (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Ge- schmacks-/Geruchssinn, Hals- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) sollte die betroffene Person in jedem Fall zu Hause bleiben. Die Schule ist umgehend zu informie- ren. Sollte eine Person im häuslichen Umfeld positiv auf das Virus Covid-19 getestet sein, ist ebenso direkt die Schule zu informieren.

 Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerin- nen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entspre- chende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Schaubild des Ministeriums steht. was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Entwickelt oder zeigt eine Schülerin oder ein Schüler während der Schulzeit coronatypische Symptome, wird diese Person umgehend isoliert. Die Eltern werden benachrichtigt und ho- len ihr Kind zur weiteren Diagnose umgehend von der Schule ab.

Körperkontakt ist grundsätzlich zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für Begrüßungsrituale wie z.B. Hände schütteln.

Vor jedem Betreten des Schulgebäudes desinfizieren sich die SuS und Lehrer*in- nen die Hände bei den an den Eingängen bereit gestellten Desinfektionsspendern. Ebenso sollten alle Personen vor dem Unterrichtsbeginn und beim Betreten des Gebäudes die Hände waschen. Dafür stehen Handwaschstationen im Eingangsbereich bereit sowie die Waschbecken in den Klassenräumen. Die Nutzung der Waschbecken in den Toiletten sollte zum Händewaschen nur nach dem Toilettengang genutzt werden.

Externe Besucher melden sich grundsätzlich im Sekretariat an.

Unterricht

Alle Schülerinnen und Schüler sind einer festen Lerngruppe zugeordnet. Diese ist grundsätzlich die eigene Klasse. Im Unterricht der zweiten Fremdsprache, weiterer Differenzierungen gilt die jeweilige Lerngruppe dann als Bezugsgruppe.

In allen Unterrichten legt die zuständige Lehrerin / der zuständige Lehrer einen Sitzplan fest. Diese Sitzordnung ist ab dann grundsätzlich einzuhalten. Im Unterricht im Klassenverband gilt dieser Sitzplan sowohl für den Klassenraum als auch für die Fachräume der Klasse (Aus- nahmen, wie z.B. im Musikraum sind möglich). In den jahrgangs- / klassenübergreifenden Unterrichten ist darauf zu achten, dass die SuS der einzelnen Klassen möglichst in einem Bereich des Raums zusammensitzen. Die Sitzordnung und Anwesenheit ist ebenfalls gesondert festzuhalten und im Sekretariat am Freitag abzugeben.

Aufgrund des feststehenden Sitzplans haben die SuS feste Lernpartner.

Alle SuS nutzen ausschließlich ihr eigenes Arbeitsmaterial wie Stifte, Lineal, etc. Arbeitsmaterial darf nicht ausgeliehen werden.

Gemeinsam genutzte Lernmaterial sollte nur genutzt werden, wenn es absolut notwendig ist. Es wird nach der Nutzung umgehend gereinigt. Die SuS müssen dann sofort die Hände waschen.

Mund-Nasen-Bedeckung

Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist ein Baustein, um Risikogruppen zu schützen und zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der hygienisch einwandfreie Umgang mit den Mund-Nasen-Bedeckungen wichtig. Informati- onen hierzu gibt es z.B. unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensre- geln/mund-nasenbedeckungen.html?L=0#c12767).

Das Tragen einer MNB im Unterricht ist ab dem 1.9.2020 nicht mehr notwendig. So können die SuS im Unterrichtsraum, sobald sie auf ihrem Platz sitzen, die MNB ablegen. Es ist ihnen aber ebenso erlaubt und wird dringend empfohlen, die MNB weiterhin zu tragen, solange eine Gefährdung durch das Virus nicht ausgeschlossen werden kann und die Personen sich damit sicherer fühlen. Zum Schutz der Lehrkräfte müssen die SuS eine MNB tragen, wenn die Lehrperson sich im Rahmen des Unterrichtsgeschehens in ein Einzelgespräch begibt oder sobald der Schüler oder die Schülerin seinen / ihren Sitzplatz verlässt.

Im Sinne eines guten Miteinanders und gegenseitiger Rücksichtnahme sollen die MNB ebenso getragen werden, wenn eine Lehrkraft oder ein Schüler / eine Schülerin dies zum Eigenschutz ausdrücklich wünscht. Dies geschieht in individueller kurs- und klasseninterner Absprache.

Auf dem Rest des Schulgeländes (Flure, Schulhof, Aufenthaltsräume) tragen die SuS weiterhin zu jeder Zeit eine MNB. Ausnahmen sind die Nahrungsaufnahme oder eine ausdrückliche Genehmigung durch eine Lehrkraft. Der Mindestabstand von 1,5m muss in diesem Fall dann immer eingehalten werden.

Im Sportunterricht gelten weiterhin besondere Regelungen zum Tragen der MNB. Hierzu werden die Kinder von der Sportlehrkraft informiert.

Räume / Bereiche

Alle sanitären Anlagen der Schule sind zu jeder Zeit zugänglich, sollen aber nur in Notfällen während der Pause genutzt werden. Die SuS suchen grundsätzlich die Toilette auf, die den kürzesten Weg zum Unterrichtsraum hat. Es gibt eine Mindestbeschränkung von max. 3 Personen zur gleichen Zeit für die Nutzung der Schülertoiletten. Damit diese eingehalten werden, ist die Nutzung der Toilette nur während der Unterrichtszeit gestattet und aus der Lerngruppe pro Geschlecht 1 Person zur gleichen Zeit. Die Lehrkraft achtet auf die Einhaltung.

Jeder Unterrichtsraum ist einem Zugang zugeordnet. Vor der 1. Stunde sammeln sich die SuS auf dem Schulhof in einem zugewiesenen Bereich und werden dort von den Lehrer abgeholt. Am Ende der Stunde achtet die Lehrkraft drauf, dass die SuS den direkten Weg zum Pausenbereich nutzen. Ein Gedränge auf den Fluren und Treppenhäusern muss vermieden werden.

Raumwechsel werden so organisiert, sodass ein vermehrter Begegnungsverkehr im Schulgebäude vermieden wird. Sollte eine Bewegung im Schulgebäude unvermeidlich sein, gilt „Rechtsverkehr“.

Schüler aus den Räumen im Südflügel (Raum 110, 111, 112, 208, 209, 210) nutzen nur das Treppenhaus an der Sporthalle. Schüler aus den Räumen im Nord- und Ostflügel nutzen das große Treppenhaus und gehen über das Forum auf den Pausenhof.

Eine Treppe darf nur genutzt werden, wenn sie frei ist. Sobald eine Gruppe die Treppe nutzt, muss unter Einhaltung des Abstandes, vor der Treppe gewartet werden.

Der Unterricht darf max. 5min vor Stundenende beendet werden, mit dem Ziel den Begegnungsverkehr in den Fluren und im Treppenhaus zu reduzieren. Die Lehrkraft achtet darauf, dass kein „Stau“ im Treppenhaus entsteht.

Alle Unterrichtsräume werden mindestens zweimal pro Unterrichtsstunde gelüftet. Die Lehrkraft legt gemeinsam mit der Lerngruppe ein System fest. Grundsätzlich sollten die Türen und Fenster des Raumes offenstehen, wenn es die Unterrichtssituation erlaubt.

Räume werden – wenn möglich – nur von einer festen Lerngruppe benutzt. Da es eine feste Sitzordnung gibt, erfolgt die arbeitstägliche Reinigung durch die Putzkräfte nach dem Unterricht. In den Räumen, die von wechselnden Lerngruppen genutzt werden (Fach- räume, Oberstufenräume) werden die Kontaktflächen nach jedem Unterricht durch den Kurs gereinigt. Der jeweilige Lehrer / Die jeweilige Lehrerin legt gemeinsam mit der Lerngruppe ein System fest. Putzmittel sind über den Hausmeister von den Fachlehrkräften zu erhalten.

Alle SuS sind aufgefordert, sich je nach Wetterlage möglichst im Freien aufzuhalten. Die Klassen können sich bei schlechtem Wetter in ihren Klassenräumen aufhalten. Hierzu wird die Schule ab 7.50 Uhr geöffnet sein. Ein Aufenthalt im Forum oder auf den Fluren ist zu keiner Zeit gestattet.

Die Öffnung der Klassenräume wird durch eine Durchsage vor der großen Pause angekündigt und ebenfalls wird ISERV und dem Vertretungsplan informiert.

In den Pausen bekommen die SuS der einzelnen Klassen Bereiche auf dem Schulgelände zugewiesen, in denen sie sich aufhalten können. Die SuS achten darauf, sich ausschließlich mit den anderen SuS der eigenen Klasse aufzuhalten. Am Ende der Pause werden die SuS dort von den Lehrkräften abgeholt.

Das Forum steht nur als Unterrichtsraum zur Verfügung. Ein Aufenthalt während der Pausen ist nicht gestattet. Im Forum findet in erster Linie der Musikunterricht sowie der Schulgottesdienst statt. Eine gesonderte Sitzordnung sorgt dafür, sodass der Abstand zwischen den Lerngruppen gewährleistet ist. Singen ist im Forum nicht gestattet. Der Musikunterricht erfolgt nach einem eigenen Hygienekonzept, dass in der Verantwortung der Musiklehrer liegt.

SV-Raum

Der SV-Raum steht nur in der Mittagspause für den 10. Jahrgang zur Verfügung. Es dürfen sich dort 12 Personen der gleichen Lerngruppe aufhalten. In einer Liste wird festgehalten, wer an diesem Tag den Raum nutzt. Die Liste wird von den Klassensprechern im Sekretariat abgegeben. Das Tragen des MNB ist dort verpflichtend. Es darf in den Räumen nicht gegessen und getrunken werden. Am Ende der Pause ist der Raum von den SuS zu reinigen und die Kontaktflächen zu desinfizieren. Es dürfen pro Tag nur die 12 SuS auf der Liste den Raum nutzen, eine zeitversetzte Nutzung durch weitere SuS ist nicht zulässig. Im Raum müssen die SuS an den Tischen (max. 2 Personen pro Tisch) sitzen und Abstand einhalten. Die Fenster und Türen müssen zur Lüftung stets geöffnet werden. Nach Möglichkeit müssen auch hier die Abstände von 2m eingehalten werden.

Nachhilfe während der Pausen

Die Nutzung von Räumen zur Nachhilfe (Schüler helfen Schülern) muss schriftlich bei der Schulleitung beantragt und durch diese genehmigt werden. Die Abstände von 1,5m sind verpflichtend einzuhalten. Der MNB muss zu jeder Zeit getragen werden. Die Fenster und Türen müssen nach Möglichkeit geöffnet werden. Pro Klassenraum dürfen sich max. 5 Personen aufhalten.

Ordnungsdienst

Der Ordnungsdienst darf während der Pausen nicht in den Klassenräumen bleiben. Die Aufgaben des Ordnungsdienstes sind am Ende der Stunde zu erledigen, die Lehrkräfte warten bis der Ordnungsdienst den Klassenraum verlassen hat.

SuS mit Vorerkrankungen

 

„Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entste- hen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Ent- sprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler. Die Eltern bzw. die be- troffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. […] Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teil- nahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbei- ten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt be- stehen.“4

„Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Groß- eltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesund- heitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention in- nerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nicht- teilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Ange- hörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kom- men. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.“5

Zuwiderhandlungen gegen das Hygienekonzept stellen einen schweren Verstoß gegen die Schulordnung dar.

2.9.2020

Erweiterte Schulordnung, gültig ab dem 1.9.2020 bis auf Widerruf .

>>als PDF lesen<<

Grundsatz

Es gilt das Prinzip der Nachvollziehbarkeit von Infektionen. Ebenso soll das Ansteckungsrisiko aber nach bestem Wissen und Gewissen minimiert werden.

Um die Nachvollziehbarkeit von Infektionen zu unterstützen, empfiehlt die Schule allen Mitgliedern der Schulgemeinde die von der Bundesregierung bereit gestellte Corona-Warn-App auf ihren digitalen Endgeräten zu installieren. Um die volle Funktionalität zu gewährleisten wird die Handyordnung bis auf weiteres dahingehend geändert, dass die Handys im Lautlos-Modus angeschaltet bleiben dürfen.

Allgemein

Bei Krankheitszeichen (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Ge- schmacks-/Geruchssinn, Hals- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) sollte die betroffene Person in jedem Fall zu Hause bleiben. Die Schule ist umgehend zu informie- ren. Sollte eine Person im häuslichen Umfeld positiv auf das Virus Covid-19 getestet sein, ist ebenso direkt die Schule zu informieren.

 Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerin- nen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entspre- chende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Schaubild des Ministeriums steht. was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Entwickelt oder zeigt eine Schülerin oder ein Schüler während der Schulzeit coronatypische Symptome, wird diese Person umgehend isoliert. Die Eltern werden benachrichtigt und ho- len ihr Kind zur weiteren Diagnose umgehend von der Schule ab.

Körperkontakt ist grundsätzlich zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für Begrüßungsrituale wie z.B. Hände schütteln.

Vor jedem Betreten des Schulgebäudes desinfizieren sich die SuS und Lehrer*in- nen die Hände bei den an den Eingängen bereit gestellten Desinfektionsspendern. Ebenso sollten alle Personen vor dem Unterrichtsbeginn und beim Betreten des Gebäudes die Hände waschen. Dafür stehen Handwaschstationen im Eingangsbereich bereit sowie die Waschbecken in den Klassenräumen. Die Nutzung der Waschbecken in den Toiletten sollte zum Händewaschen nur nach dem Toilettengang genutzt werden.

Externe Besucher melden sich grundsätzlich im Sekretariat an.

Unterricht

Alle Schülerinnen und Schüler sind einer festen Lerngruppe zugeordnet. Diese ist grundsätzlich die eigene Klasse. Im Unterricht der zweiten Fremdsprache, weiterer Differenzierungen gilt die jeweilige Lerngruppe dann als Bezugsgruppe.

In allen Unterrichten legt die zuständige Lehrerin / der zuständige Lehrer einen Sitzplan fest. Diese Sitzordnung ist ab dann grundsätzlich einzuhalten. Im Unterricht im Klassenverband gilt dieser Sitzplan sowohl für den Klassenraum als auch für die Fachräume der Klasse (Aus- nahmen, wie z.B. im Musikraum sind möglich). In den jahrgangs- / klassenübergreifenden Unterrichten ist darauf zu achten, dass die SuS der einzelnen Klassen möglichst in einem Bereich des Raums zusammensitzen. Die Sitzordnung und Anwesenheit ist ebenfalls gesondert festzuhalten und im Sekretariat am Freitag abzugeben.

Aufgrund des feststehenden Sitzplans haben die SuS feste Lernpartner.

Alle SuS nutzen ausschließlich ihr eigenes Arbeitsmaterial wie Stifte, Lineal, etc. Arbeitsmaterial darf nicht ausgeliehen werden.

Gemeinsam genutzte Lernmaterial sollte nur genutzt werden, wenn es absolut notwendig ist. Es wird nach der Nutzung umgehend gereinigt. Die SuS müssen dann sofort die Hände waschen.

Mund-Nasen-Bedeckung

Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist ein Baustein, um Risikogruppen zu schützen und zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der hygienisch einwandfreie Umgang mit den Mund-Nasen-Bedeckungen wichtig. Informati- onen hierzu gibt es z.B. unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensre- geln/mund-nasenbedeckungen.html?L=0#c12767).

Das Tragen einer MNB im Unterricht ist ab dem 1.9.2020 nicht mehr notwendig. So können die SuS im Unterrichtsraum, sobald sie auf ihrem Platz sitzen, die MNB ablegen. Es ist ihnen aber ebenso erlaubt und wird dringend empfohlen, die MNB weiterhin zu tragen, solange eine Gefährdung durch das Virus nicht ausgeschlossen werden kann und die Personen sich damit sicherer fühlen. Zum Schutz der Lehrkräfte müssen die SuS eine MNB tragen, wenn die Lehrperson sich im Rahmen des Unterrichtsgeschehens in ein Einzelgespräch begibt oder sobald der Schüler oder die Schülerin seinen / ihren Sitzplatz verlässt.

Im Sinne eines guten Miteinanders und gegenseitiger Rücksichtnahme sollen die MNB ebenso getragen werden, wenn eine Lehrkraft oder ein Schüler / eine Schülerin dies zum Eigenschutz ausdrücklich wünscht. Dies geschieht in individueller kurs- und klasseninterner Absprache.

Auf dem Rest des Schulgeländes (Flure, Schulhof, Aufenthaltsräume) tragen die SuS weiterhin zu jeder Zeit eine MNB. Ausnahmen sind die Nahrungsaufnahme oder eine ausdrückliche Genehmigung durch eine Lehrkraft. Der Mindestabstand von 1,5m muss in diesem Fall dann immer eingehalten werden.

Im Sportunterricht gelten weiterhin besondere Regelungen zum Tragen der MNB. Hierzu werden die Kinder von der Sportlehrkraft informiert.

Räume / Bereiche

Alle sanitären Anlagen der Schule sind zu jeder Zeit zugänglich, sollen aber nur in Notfällen während der Pause genutzt werden. Die SuS suchen grundsätzlich die Toilette auf, die den kürzesten Weg zum Unterrichtsraum hat. Es gibt eine Mindestbeschränkung von max. 3 Personen zur gleichen Zeit für die Nutzung der Schülertoiletten. Damit diese eingehalten werden, ist die Nutzung der Toilette nur während der Unterrichtszeit gestattet und aus der Lerngruppe pro Geschlecht 1 Person zur gleichen Zeit. Die Lehrkraft achtet auf die Einhaltung.

Jeder Unterrichtsraum ist einem Zugang zugeordnet. Vor der 1. Stunde sammeln sich die SuS auf dem Schulhof in einem zugewiesenen Bereich und werden dort von den Lehrer abgeholt. Am Ende der Stunde achtet die Lehrkraft drauf, dass die SuS den direkten Weg zum Pausenbereich nutzen. Ein Gedränge auf den Fluren und Treppenhäusern muss vermieden werden.

Raumwechsel werden so organisiert, sodass ein vermehrter Begegnungsverkehr im Schulgebäude vermieden wird. Sollte eine Bewegung im Schulgebäude unvermeidlich sein, gilt „Rechtsverkehr“.

Schüler aus den Räumen im Südflügel (Raum 110, 111, 112, 208, 209, 210) nutzen nur das Treppenhaus an der Sporthalle. Schüler aus den Räumen im Nord- und Ostflügel nutzen das große Treppenhaus und gehen über das Forum auf den Pausenhof.

Eine Treppe darf nur genutzt werden, wenn sie frei ist. Sobald eine Gruppe die Treppe nutzt, muss unter Einhaltung des Abstandes, vor der Treppe gewartet werden.

Der Unterricht darf max. 5min vor Stundenende beendet werden, mit dem Ziel den Begegnungsverkehr in den Fluren und im Treppenhaus zu reduzieren. Die Lehrkraft achtet darauf, dass kein „Stau“ im Treppenhaus entsteht.

Alle Unterrichtsräume werden mindestens zweimal pro Unterrichtsstunde gelüftet. Die Lehrkraft legt gemeinsam mit der Lerngruppe ein System fest. Grundsätzlich sollten die Türen und Fenster des Raumes offenstehen, wenn es die Unterrichtssituation erlaubt.

Räume werden – wenn möglich – nur von einer festen Lerngruppe benutzt. Da es eine feste Sitzordnung gibt, erfolgt die arbeitstägliche Reinigung durch die Putzkräfte nach dem Unterricht. In den Räumen, die von wechselnden Lerngruppen genutzt werden (Fach- räume, Oberstufenräume) werden die Kontaktflächen nach jedem Unterricht durch den Kurs gereinigt. Der jeweilige Lehrer / Die jeweilige Lehrerin legt gemeinsam mit der Lerngruppe ein System fest. Putzmittel sind über den Hausmeister von den Fachlehrkräften zu erhalten.

Alle SuS sind aufgefordert, sich je nach Wetterlage möglichst im Freien aufzuhalten. Die Klassen können sich bei schlechtem Wetter in ihren Klassenräumen aufhalten. Hierzu wird die Schule ab 7.50 Uhr geöffnet sein. Ein Aufenthalt im Forum oder auf den Fluren ist zu keiner Zeit gestattet.

Die Öffnung der Klassenräume wird durch eine Durchsage vor der großen Pause angekündigt und ebenfalls wird ISERV und dem Vertretungsplan informiert.

In den Pausen bekommen die SuS der einzelnen Klassen Bereiche auf dem Schulgelände zugewiesen, in denen sie sich aufhalten können. Die SuS achten darauf, sich ausschließlich mit den anderen SuS der eigenen Klasse aufzuhalten. Am Ende der Pause werden die SuS dort von den Lehrkräften abgeholt.

Das Forum steht nur als Unterrichtsraum zur Verfügung. Ein Aufenthalt während der Pausen ist nicht gestattet. Im Forum findet in erster Linie der Musikunterricht sowie der Schulgottesdienst statt. Eine gesonderte Sitzordnung sorgt dafür, sodass der Abstand zwischen den Lerngruppen gewährleistet ist. Singen ist im Forum nicht gestattet. Der Musikunterricht erfolgt nach einem eigenen Hygienekonzept, dass in der Verantwortung der Musiklehrer liegt.

SV-Raum

Der SV-Raum steht nur in der Mittagspause für den 10. Jahrgang zur Verfügung. Es dürfen sich dort 12 Personen der gleichen Lerngruppe aufhalten. In einer Liste wird festgehalten, wer an diesem Tag den Raum nutzt. Die Liste wird von den Klassensprechern im Sekretariat abgegeben. Das Tragen des MNB ist dort verpflichtend. Es darf in den Räumen nicht gegessen und getrunken werden. Am Ende der Pause ist der Raum von den SuS zu reinigen und die Kontaktflächen zu desinfizieren. Es dürfen pro Tag nur die 12 SuS auf der Liste den Raum nutzen, eine zeitversetzte Nutzung durch weitere SuS ist nicht zulässig. Im Raum müssen die SuS an den Tischen (max. 2 Personen pro Tisch) sitzen und Abstand einhalten. Die Fenster und Türen müssen zur Lüftung stets geöffnet werden. Nach Möglichkeit müssen auch hier die Abstände von 2m eingehalten werden.

Nachhilfe während der Pausen

Die Nutzung von Räumen zur Nachhilfe (Schüler helfen Schülern) muss schriftlich bei der Schulleitung beantragt und durch diese genehmigt werden. Die Abstände von 1,5m sind verpflichtend einzuhalten. Der MNB muss zu jeder Zeit getragen werden. Die Fenster und Türen müssen nach Möglichkeit geöffnet werden. Pro Klassenraum dürfen sich max. 5 Personen aufhalten.

Ordnungsdienst

Der Ordnungsdienst darf während der Pausen nicht in den Klassenräumen bleiben. Die Aufgaben des Ordnungsdienstes sind am Ende der Stunde zu erledigen, die Lehrkräfte warten bis der Ordnungsdienst den Klassenraum verlassen hat.

SuS mit Vorerkrankungen

 

„Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entste- hen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Ent- sprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler. Die Eltern bzw. die be- troffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. […] Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teil- nahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbei- ten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt be- stehen.“4

„Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Groß- eltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesund- heitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention in- nerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nicht- teilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Ange- hörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kom- men. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.“5

Zuwiderhandlungen gegen das Hygienekonzept stellen einen schweren Verstoß gegen die Schulordnung dar.

2.9.2020

Erweiterte Schulordnung, gültig ab dem 1.9.2020 bis auf Widerruf .

>>als PDF lesen<<

Grundsatz

Es gilt das Prinzip der Nachvollziehbarkeit von Infektionen. Ebenso soll das Ansteckungsrisiko aber nach bestem Wissen und Gewissen minimiert werden.

Um die Nachvollziehbarkeit von Infektionen zu unterstützen, empfiehlt die Schule allen Mitgliedern der Schulgemeinde die von der Bundesregierung bereit gestellte Corona-Warn-App auf ihren digitalen Endgeräten zu installieren. Um die volle Funktionalität zu gewährleisten wird die Handyordnung bis auf weiteres dahingehend geändert, dass die Handys im Lautlos-Modus angeschaltet bleiben dürfen.

Allgemein

Bei Krankheitszeichen (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Ge- schmacks-/Geruchssinn, Hals- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) sollte die betroffene Person in jedem Fall zu Hause bleiben. Die Schule ist umgehend zu informie- ren. Sollte eine Person im häuslichen Umfeld positiv auf das Virus Covid-19 getestet sein, ist ebenso direkt die Schule zu informieren.

 Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerin- nen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entspre- chende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Schaubild des Ministeriums steht. was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Entwickelt oder zeigt eine Schülerin oder ein Schüler während der Schulzeit coronatypische Symptome, wird diese Person umgehend isoliert. Die Eltern werden benachrichtigt und ho- len ihr Kind zur weiteren Diagnose umgehend von der Schule ab.

Körperkontakt ist grundsätzlich zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für Begrüßungsrituale wie z.B. Hände schütteln.

Vor jedem Betreten des Schulgebäudes desinfizieren sich die SuS und Lehrer*in- nen die Hände bei den an den Eingängen bereit gestellten Desinfektionsspendern. Ebenso sollten alle Personen vor dem Unterrichtsbeginn und beim Betreten des Gebäudes die Hände waschen. Dafür stehen Handwaschstationen im Eingangsbereich bereit sowie die Waschbecken in den Klassenräumen. Die Nutzung der Waschbecken in den Toiletten sollte zum Händewaschen nur nach dem Toilettengang genutzt werden.

Externe Besucher melden sich grundsätzlich im Sekretariat an.

Unterricht

Alle Schülerinnen und Schüler sind einer festen Lerngruppe zugeordnet. Diese ist grundsätzlich die eigene Klasse. Im Unterricht der zweiten Fremdsprache, weiterer Differenzierungen gilt die jeweilige Lerngruppe dann als Bezugsgruppe.

In allen Unterrichten legt die zuständige Lehrerin / der zuständige Lehrer einen Sitzplan fest. Diese Sitzordnung ist ab dann grundsätzlich einzuhalten. Im Unterricht im Klassenverband gilt dieser Sitzplan sowohl für den Klassenraum als auch für die Fachräume der Klasse (Aus- nahmen, wie z.B. im Musikraum sind möglich). In den jahrgangs- / klassenübergreifenden Unterrichten ist darauf zu achten, dass die SuS der einzelnen Klassen möglichst in einem Bereich des Raums zusammensitzen. Die Sitzordnung und Anwesenheit ist ebenfalls gesondert festzuhalten und im Sekretariat am Freitag abzugeben.

Aufgrund des feststehenden Sitzplans haben die SuS feste Lernpartner.

Alle SuS nutzen ausschließlich ihr eigenes Arbeitsmaterial wie Stifte, Lineal, etc. Arbeitsmaterial darf nicht ausgeliehen werden.

Gemeinsam genutzte Lernmaterial sollte nur genutzt werden, wenn es absolut notwendig ist. Es wird nach der Nutzung umgehend gereinigt. Die SuS müssen dann sofort die Hände waschen.

Mund-Nasen-Bedeckung

Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist ein Baustein, um Risikogruppen zu schützen und zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der hygienisch einwandfreie Umgang mit den Mund-Nasen-Bedeckungen wichtig. Informati- onen hierzu gibt es z.B. unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensre- geln/mund-nasenbedeckungen.html?L=0#c12767).

Das Tragen einer MNB im Unterricht ist ab dem 1.9.2020 nicht mehr notwendig. So können die SuS im Unterrichtsraum, sobald sie auf ihrem Platz sitzen, die MNB ablegen. Es ist ihnen aber ebenso erlaubt und wird dringend empfohlen, die MNB weiterhin zu tragen, solange eine Gefährdung durch das Virus nicht ausgeschlossen werden kann und die Personen sich damit sicherer fühlen. Zum Schutz der Lehrkräfte müssen die SuS eine MNB tragen, wenn die Lehrperson sich im Rahmen des Unterrichtsgeschehens in ein Einzelgespräch begibt oder sobald der Schüler oder die Schülerin seinen / ihren Sitzplatz verlässt.

Im Sinne eines guten Miteinanders und gegenseitiger Rücksichtnahme sollen die MNB ebenso getragen werden, wenn eine Lehrkraft oder ein Schüler / eine Schülerin dies zum Eigenschutz ausdrücklich wünscht. Dies geschieht in individueller kurs- und klasseninterner Absprache.

Auf dem Rest des Schulgeländes (Flure, Schulhof, Aufenthaltsräume) tragen die SuS weiterhin zu jeder Zeit eine MNB. Ausnahmen sind die Nahrungsaufnahme oder eine ausdrückliche Genehmigung durch eine Lehrkraft. Der Mindestabstand von 1,5m muss in diesem Fall dann immer eingehalten werden.

Im Sportunterricht gelten weiterhin besondere Regelungen zum Tragen der MNB. Hierzu werden die Kinder von der Sportlehrkraft informiert.

Räume / Bereiche

Alle sanitären Anlagen der Schule sind zu jeder Zeit zugänglich, sollen aber nur in Notfällen während der Pause genutzt werden. Die SuS suchen grundsätzlich die Toilette auf, die den kürzesten Weg zum Unterrichtsraum hat. Es gibt eine Mindestbeschränkung von max. 3 Personen zur gleichen Zeit für die Nutzung der Schülertoiletten. Damit diese eingehalten werden, ist die Nutzung der Toilette nur während der Unterrichtszeit gestattet und aus der Lerngruppe pro Geschlecht 1 Person zur gleichen Zeit. Die Lehrkraft achtet auf die Einhaltung.

Jeder Unterrichtsraum ist einem Zugang zugeordnet. Vor der 1. Stunde sammeln sich die SuS auf dem Schulhof in einem zugewiesenen Bereich und werden dort von den Lehrer abgeholt. Am Ende der Stunde achtet die Lehrkraft drauf, dass die SuS den direkten Weg zum Pausenbereich nutzen. Ein Gedränge auf den Fluren und Treppenhäusern muss vermieden werden.

Raumwechsel werden so organisiert, sodass ein vermehrter Begegnungsverkehr im Schulgebäude vermieden wird. Sollte eine Bewegung im Schulgebäude unvermeidlich sein, gilt „Rechtsverkehr“.

Schüler aus den Räumen im Südflügel (Raum 110, 111, 112, 208, 209, 210) nutzen nur das Treppenhaus an der Sporthalle. Schüler aus den Räumen im Nord- und Ostflügel nutzen das große Treppenhaus und gehen über das Forum auf den Pausenhof.

Eine Treppe darf nur genutzt werden, wenn sie frei ist. Sobald eine Gruppe die Treppe nutzt, muss unter Einhaltung des Abstandes, vor der Treppe gewartet werden.

Der Unterricht darf max. 5min vor Stundenende beendet werden, mit dem Ziel den Begegnungsverkehr in den Fluren und im Treppenhaus zu reduzieren. Die Lehrkraft achtet darauf, dass kein „Stau“ im Treppenhaus entsteht.

Alle Unterrichtsräume werden mindestens zweimal pro Unterrichtsstunde gelüftet. Die Lehrkraft legt gemeinsam mit der Lerngruppe ein System fest. Grundsätzlich sollten die Türen und Fenster des Raumes offenstehen, wenn es die Unterrichtssituation erlaubt.

Räume werden – wenn möglich – nur von einer festen Lerngruppe benutzt. Da es eine feste Sitzordnung gibt, erfolgt die arbeitstägliche Reinigung durch die Putzkräfte nach dem Unterricht. In den Räumen, die von wechselnden Lerngruppen genutzt werden (Fach- räume, Oberstufenräume) werden die Kontaktflächen nach jedem Unterricht durch den Kurs gereinigt. Der jeweilige Lehrer / Die jeweilige Lehrerin legt gemeinsam mit der Lerngruppe ein System fest. Putzmittel sind über den Hausmeister von den Fachlehrkräften zu erhalten.

Alle SuS sind aufgefordert, sich je nach Wetterlage möglichst im Freien aufzuhalten. Die Klassen können sich bei schlechtem Wetter in ihren Klassenräumen aufhalten. Hierzu wird die Schule ab 7.50 Uhr geöffnet sein. Ein Aufenthalt im Forum oder auf den Fluren ist zu keiner Zeit gestattet.

Die Öffnung der Klassenräume wird durch eine Durchsage vor der großen Pause angekündigt und ebenfalls wird ISERV und dem Vertretungsplan informiert.

In den Pausen bekommen die SuS der einzelnen Klassen Bereiche auf dem Schulgelände zugewiesen, in denen sie sich aufhalten können. Die SuS achten darauf, sich ausschließlich mit den anderen SuS der eigenen Klasse aufzuhalten. Am Ende der Pause werden die SuS dort von den Lehrkräften abgeholt.

Das Forum steht nur als Unterrichtsraum zur Verfügung. Ein Aufenthalt während der Pausen ist nicht gestattet. Im Forum findet in erster Linie der Musikunterricht sowie der Schulgottesdienst statt. Eine gesonderte Sitzordnung sorgt dafür, sodass der Abstand zwischen den Lerngruppen gewährleistet ist. Singen ist im Forum nicht gestattet. Der Musikunterricht erfolgt nach einem eigenen Hygienekonzept, dass in der Verantwortung der Musiklehrer liegt.

SV-Raum

Der SV-Raum steht nur in der Mittagspause für den 10. Jahrgang zur Verfügung. Es dürfen sich dort 12 Personen der gleichen Lerngruppe aufhalten. In einer Liste wird festgehalten, wer an diesem Tag den Raum nutzt. Die Liste wird von den Klassensprechern im Sekretariat abgegeben. Das Tragen des MNB ist dort verpflichtend. Es darf in den Räumen nicht gegessen und getrunken werden. Am Ende der Pause ist der Raum von den SuS zu reinigen und die Kontaktflächen zu desinfizieren. Es dürfen pro Tag nur die 12 SuS auf der Liste den Raum nutzen, eine zeitversetzte Nutzung durch weitere SuS ist nicht zulässig. Im Raum müssen die SuS an den Tischen (max. 2 Personen pro Tisch) sitzen und Abstand einhalten. Die Fenster und Türen müssen zur Lüftung stets geöffnet werden. Nach Möglichkeit müssen auch hier die Abstände von 2m eingehalten werden.

Nachhilfe während der Pausen

Die Nutzung von Räumen zur Nachhilfe (Schüler helfen Schülern) muss schriftlich bei der Schulleitung beantragt und durch diese genehmigt werden. Die Abstände von 1,5m sind verpflichtend einzuhalten. Der MNB muss zu jeder Zeit getragen werden. Die Fenster und Türen müssen nach Möglichkeit geöffnet werden. Pro Klassenraum dürfen sich max. 5 Personen aufhalten.

Ordnungsdienst

Der Ordnungsdienst darf während der Pausen nicht in den Klassenräumen bleiben. Die Aufgaben des Ordnungsdienstes sind am Ende der Stunde zu erledigen, die Lehrkräfte warten bis der Ordnungsdienst den Klassenraum verlassen hat.

SuS mit Vorerkrankungen

 

„Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entste- hen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Ent- sprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler. Die Eltern bzw. die be- troffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. […] Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teil- nahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbei- ten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt be- stehen.“4

„Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Groß- eltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesund- heitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention in- nerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nicht- teilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Ange- hörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kom- men. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.“5

Zuwiderhandlungen gegen das Hygienekonzept stellen einen schweren Verstoß gegen die Schulordnung dar.

2.9.2020

Ergänzung der Schulordnung

Hygiene- und Verhaltensregeln für St.-Anna-Realschule
gültig ab 11.05.2020

Grundsätzliches

  • Abstandsregeln von 1,50 m sind überall im Schulgebäude und auf dem Schulgelände einzuhalten, auch beim Tragen einer Schutzmaske.
  • Eine Schutzmaske wird – außer am Sitzplatz im Unterricht und wenn in der Pause gegessen oder getrunken wird – immer getragen.
  • Kontaktflächen können Keime übertragen, daher gilt der Grundsatz: So wenig wie möglich im Schulgebäude anfassen, daraus folgt:
    • Klassenraumtüren müssen die gesamte Zeit geöffnet sein und Türklinken dürfen nicht angefasst werden.
    • Treppen- und Handläufe sollen nicht angefasst werden.
    • Ein Verlassen des eigenen Unterrichtsraumes oder gar ein Besuchen anderer Lerngruppen, z. B. in der Pause, ist nicht erlaubt.
  • Die Bereiche der Verwaltung dürfen nicht betreten werden.
  • Vor dem Sekretariat und vor dem Büro von Frau Kotschate stehen Tische mit einer Klingel. Wenn etwas aus diesen Bereichen benötigt wird, muss dort gewartet werden.
  • Das Betreten des Schulgebäudes ist allen Personen ohne Berechtigung oder Genehmigung durch die Schulleitung untersagt, dieses gilt auch für Mitarbeiter und Lehrkräfte.
  • Folgende Personenkreise sind berechtigt die Schule zu betreten:
    • Schulleitung zu jeder Zeit
    • Schüler der 10. Klasse für den Besuch des Unterrichts
    • Lehrkräfte zum Zwecke des Unterrichts in der Zeit von 7:00 – 14:00 Uhr
    • Pädagogische Kräfte für die Notbetreuung in der dafür erforderlichen Zeit
    • Verwaltung, Sekretariat und Hausmeister zu jeder Zeit
  • Außer der Schulleitung dürfen Verwaltung, Sekretariat und Hausmeister Personen kurzzeitig das Betreten des Gebäudes – unter Einhaltung der Hygieneregeln – erlauben. Diese Personen sollen allerdings durch das Gebäude begleitet werden.

 

Wegführung im Schulgebäude

  • In den Gängen und auf den Treppen geht jede und jeder immer nur rechts hintereinander entlang / herauf oder herunter – nicht durcheinander. Ebenso Abstände nach vorne und hingen einhalten.
  • Es dürfen nur die direkten Wege zur Toilette, zu den Pausenbereichen, zum Sekretariat (Wartebereich Tisch vor der St.-Anna) und der Verwaltung (Wartebereich vor dem Flur im 1. OG) genutzt werden.
  • Ein Aufenthalt auf den Fluren (außer in den Wartebereichen) sowie das Betreten anderen Bereiche im Gebäude und auf dem Schulgelände sind strikt untersagt.

 

Schulweg / Ankunft auf dem Gelände

 

  • Beim Bewegen durch die Schule muss immer Mund- und Nasenschutz muss getragen werden. Auch mit diesem Schutz muss der Abstand von 1,5 (besser 2m) eingehalten werden.
  • Der Mund- und Nasenschutz muss auch im Bus getragen werden.
  • Auf dem Schulweg muss das Kontaktverbot beachtet werden.
  • Jede Lerngruppe hat vorgegebene Pausenbereiche und Fahrradständer, diese Vorgaben sind zwingend einzuhalten.
  • Nach dem Unterricht auf direktem Weg das Gebäude und das Schulgelände verlassen. (Abstand halten!)

 

 

Verhalten im Unterrichtsraum

  • Die Lehrkraft holt die Lerngruppe an den zugewiesenen Eingängen ab und verlässt als letztes den Klassenraum.
  • Die Lehrkraft achtet vor Beginn des Unterrichts darauf, dass sich jede*r Schüler*in die Hände mit Wasser und Seife reinigt und diese mit den bereitgestellten Einmaltüchern abtrocknet.
  • Jede*r Schüler*in ordnet sich im zugewiesenen Raum einem Sitzplatz zu (Aufkleber auf den Tischen beachten!), der während des gesamten Unterrichtszeitraums eingenommen wird und nicht gewechselt werden darf.
  • Die Lehrkraft überprüft den vorbereiteten Sitzplan in jeder Unterrichtseinheit.
  • Die Lehrkraft achtet auf eine kontinuierliche Lufthygiene und öffnet die Fenster spätestens nach 45 Minuten und nach jeder Unterrichtseinheit vollständig.
  • Partner- und Gruppenarbeitsphasen sind nicht möglich.
  • Am Ende des Unterrichtstages werden die Stühle unter die Tische geschoben und nicht auf die Tische gestellt.
  • Jegliche Arbeitsmaterialien dürfen nicht getauscht oder gemeinsam genutzt werden – das gilt auch für Stifte, Radiergummis, Lineale, Bücher, Papiere sowie für elektronische Geräte.
  • Der Mindestabstand ist immer einzuhalten, das Umdrehen zum hinteren Mitschüler soll möglichst unterlassen werden.
  • Im Klassenraum darf nicht gegessen werden. Getränke nur aus einer wiederverschließbaren Flasche, die in der Tasche aufbewahrt wird.
  • An der Garderobe sollen die Jacken nur so aufgehangen werden, dass sie keine anderen Jacken berühren – bitte alle Garderobenhaken in den Fluren nutzen.
  • Die Tafel und der PC wird nur von der Lehrkraft bedient und anschließend mit Desinfektionsmittel gereinigt. Tablets bitte nicht mit Desinfektionsmittel reinigen!
  • Arbeitsblätter und benötigte Materialen werden vorne ausgelegt und von den Lernenden nacheinander -unter Einhaltung des Mindestabstandes – entnommen.
  • Die Lehrkraft verlässt aber den vorderen Bereich nicht. Ein umhergehen in der Klasse ist nicht zulässig.

 

  • Online-Unterricht im Präsenzunterricht:
    • Die Lehrkraft vor Ort dient als Moderator und Koordinator, der Fachunterricht erfolgt in der Regel durch die Fachlehrkraft aus der Ferne.
    • Die Lehrkraft vor Ort loggt sich mit dem Tablet in den jeweiligen Klassenraum ein und nutzt die Kamera sowie das Mikrofon.
    • Auf der Tafel wird ebenfalls der Klassenraum eingeloggt – allerdings ohne Ton und Kamera. Die Tafel dient als Präsentationsmedium.
    • An das Tablet wird eine externe Box angeschlossen, damit der Ton gut verstanden werden kann.

 

 

Verhalten in der Pause

  • Die Schüler*innen werden vom jeweiligen Fachlehrer nacheinander auf den entsprechenden Pausenhof geschickt. Ein Wechsel auf den jeweils anderen Hof ist nicht erlaubt.
  • Einen Pausenverkauf gibt es genauso wenig wie die Möglichkeit, sich einen Kaffee, einen Kakao oder ein Wasser am Automaten zu ziehen. Auch der Mensabetrieb ist eingestellt.
  • Jeweils eine Lehrkraft führt die Aufsicht und bewegt sich zwischen Turnhalle und Forum. Die Toilettenanlage ist während der Pause nicht zu benutzen.
  • In den Pausen sind die Abstandsregeln einzuhalten! Masken dürfen abgesetzt werden, wenn der Abstand von min. 1,5 m sichergestellt ist.
  • Nach der Pause Hände waschen und desinfizieren.

 

Toilettennutzung

 

  • Jede Lerngruppe hat zugewiesene Toiletten, nur diese dürfen benutzt werden.
  • Jeder Toilettenraum darf nur von einer Person betreten werden.
  • Vor der Toilette ist beim Warten der entsprechende Abstand einzuhalten.
  • Die Nutzung der Toiletten ist nur während des Unterrichts gestattet.
  • Es darf pro Lerngruppe nur ein*e Schüler*in gleichzeitig zur Toilette gehen.
  • Nach jedem Toilettengang sind die Hände mit Seife zu waschen und abzutrocknen.
  • Auf den Fluren befinden sich Desinfektionsspender, die nach dem Händewaschen genutzt werden sollen. Die Desinfektionsspender ersetzen nicht das Waschen der Hände mit Seife.

 

Lehrerzimmer

  • Abstand halten gilt auch im Lehrerzimmer – Sitzplätze können nur mit entsprechendem Abstand eingenommen werden!

 

 

 

Die genauen Pläne finden Sie  auf unserem IServ (star-stadtlohn.de) => Pläne.

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Aus Datenschutzgründen können wir hier keine weiteren Informationen einstellen.

Der Schulbesuch ist für alle Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 verpflichtend, die Schülerinnen und Schüler müssen an den Unterrichtsangeboten teilnehmen.

Sofern Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Corona-Virus (COVID-19) relevante Vorerkrankungen haben, entscheiden Sie als Eltern – gegebenenfalls nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt – ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Teilen Sie uns bitte in diesem Fall unverzüglich schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch bei ihrem Kind grundsätzlich möglich ist. Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht angegeben zu werden.

Wir werden alle erforderlichen Hygienemaßnahmen – sofern möglich – treffen. Dies setzt voraus, dass sich alle Schüler/innen auch entsprechend verantwortungsvoll verhalten, insbes. die Abstände zu ihren Mitschülern einhalten. Eine Garantie, sämtliche Ansteckungsmöglichkeiten auszuschließen, können wir verständlicherweise nicht geben. Eigenes Handdesinfektionsmittel kann mitgebracht werden, es sind aber auch ausreichend Spender vor Ort installiert.

Wir empfehlen die Nutzung von Mundschutzmasken. Diese werden von der Schule zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich kann auch ein eigener Mundschutz zur Schule mitgebracht werden.

Organisation des Unterrichts

Wir werden die Klassen dritteln, so dass in Kleingruppen von bis zu 12 Schüler/innen unterrichtet wird. Für Busschüler werden dabei separate Gruppen eingerichtet. Zur genauen Gruppeneinteilung bekommen Sie morgen weitere Informationen.

Es wird nur frontal erteilter Unterricht stattfinden können.

Der Unterricht wird in den Hauptfächern erteilt. Vorerst wird folgender Zeitplan gelten:

 

Schüler aus Stadtlohn

Busschüler

Block 1

7:45 – 9:15 Uhr

8:10 – 9:40 Uhr

Pause

9:15- 9:35 Uhr

9:40 – 10:00 Uhr

Block 2

9:35 – 11:05 Uhr

10:00 – 11:30 Uhr

Pause

11:05 – 11:20 Uhr

11:30 – 11:45 Uhr

Block 3

11:20- 12:50 Uhr

11:45 – 13:15 Uhr

Die unterschiedlichen Anfangszeiten ermöglichen, dass auch beim Betreten und Verlassen des Gebäudes die Abstände eingehalten werden können.

Eventuell werden wir für die darauffolgenden Wochen weitere Fächer und ggf. veränderte Zeiten einrichten.
Ihr Kind sollte ein internetfähiges Gerät (Handy, Tablet) mitbringen, denn die Geräte der Schule dürfen nicht gemeinsam genutzt werden.

Zur Anfahrt

Die Busse fahren nach Fahrplan, allerdings mit deutlich verminderter Personenzahl. Daher empfehlen wir ausdrücklich, zu Fuß, mit dem Rad oder Mofa zur Schule zu kommen. Die Bildung von Fahrgemeinschaften ist verboten!

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler unserer Klassen 10,

ab Donnerstag, 23.04.2020, beginnt für unsere Abschlussschüler/innen wieder der Schulbetrieb – allerdings unter besonderen Bedingungen.

Zur Teilnahme von Schülerinnen und Schüler am Unterricht:

Wie Sie sicherlich den letzten Veröffentlichungen in TV und Presse entnommen haben, ist, entgegen erster Ankündigungen, der Schulbesuch für alle Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 verpflichtend, die Schülerinnen und Schüler müssen an den Unterrichtsangeboten teilnehmen.

Sofern Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Corona-Virus (COVID-19) relevante Vorerkrankungen haben, entscheiden Sie als Eltern – gegebenenfalls nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt – ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Teilen Sie uns bitte in diesem Fall unverzüglich schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch bei ihrem Kind grundsätzlich möglich ist. Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht angegeben zu werden.

Wir werden alle erforderlichen Hygienemaßnahmen – sofern möglich – treffen. Dies setzt voraus, dass sich alle Schüler/innen auch entsprechend verantwortungsvoll verhalten, insbes. die Abstände zu ihren Mitschülern einhalten. Eine Garantie, sämtliche Ansteckungsmöglichkeiten auszuschließen, können wir verständlicherweise nicht geben. Eigenes Handdesinfektionsmittel kann mitgebracht werden, es sind aber auch ausreichend Spender vor Ort installiert.

Wir empfehlen die Nutzung von Mundschutzmasken. Diese werden von der Schule zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich kann auch ein eigener Mundschutz zur Schule mitgebracht werden.

Zu den Prüfungen (ZP10)

Es ist geplant, dass es Zentrale Prüfungen in diesem Jahr nicht geben soll. „An deren Stelle soll eine durch die Lehrkräfte der Schule zu erstellende Prüfungsarbeit treten. Diese orientiert sich einerseits an den inhaltlichen Vorgaben für die ZP 10, nimmt aber andererseits auch stärker auf den tatsächlich erteilten Unterricht Bezug – stärker, als das bei zentralen Prüfungen möglich ist.“ (Schulministerium, 14. Schulmail). Entgegen anders lautender Mitteilungen in TV, Radio und Presse ist dies ist aber noch nicht sicher, da hierfür erst der Landtag NRW eine Gesetzesänderung beschließen muss!

Die genauen Vorgaben werden dann vom Ministerium erstellt.

Sobald wir Genaueres wissen, werden wir Sie selbstverständlich darüber unterrichten.

Zum Unterricht in den nächsten Wochen

Wir werden die Klassen dritteln, so dass in Kleingruppen von bis zu 12 Schüler/innen unterrichtet wird. Für Busschüler werden dabei separate Gruppen eingerichtet. Zur genauen Gruppeneinteilung bekommen Sie morgen weitere Informationen.

Es wird nur frontal erteilter Unterricht stattfinden können.

Der Unterricht wird in den Hauptfächern erteilt. Vorerst wird folgender Zeitplan gelten:

 

Schüler aus Stadtlohn

Busschüler

Block 1

7:45 – 9:15 Uhr

8:10 – 9:40 Uhr

Pause

9:15- 9:35 Uhr

9:40 – 10:00 Uhr

Block 2

9:35 – 11:05 Uhr

10:00 – 11:30 Uhr

Pause

11:05 – 11:20 Uhr

11:30 – 11:45 Uhr

Block 3

11:20- 12:50 Uhr

11:45 – 13:15 Uhr

Die unterschiedlichen Anfangszeiten ermöglichen, dass auch beim Betreten und Verlassen des Gebäudes die Abstände eingehalten werden können.

Eventuell werden wir für die darauffolgenden Wochen weitere Fächer und ggf. veränderte Zeiten einrichten.
Ihr Kind sollte ein internetfähiges Gerät (Handy, Tablet) mitbringen, denn die Geräte der Schule dürfen nicht gemeinsam genutzt werden.

Zur Anfahrt

Die Busse fahren ab Donnerstag nach Fahrplan, allerdings mit deutlich verminderter Personenzahl. Daher empfehlen wir ausdrücklich, zu Fuß, mit dem Rad oder Mofa zur Schule zu kommen. Die Bildung von Fahrgemeinschaften ist verboten!

Seien Sie sicher, dass wir Sie weiter informieren werden, sobald wir gesicherte Informationen haben.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße,

R. Schipper / M. Stening

Grundsätzlich gilt:

  • Die Schulpflicht als häuslicher Unterricht besteht weiter.  
  • Die Kinder erhalten von den Lehrern Aufgaben die zuhause bearbeitet werden müssen.

Am Montag, den 16.03.2020 fand in der Schule um 8:00 Uhr eine Lehrerkonferenz statt. Die Klassen- und Fachlehrer haben sich auf folgende Grundsätze geeinigt:

  • Die verlässliche Kommunikation erfolgt über E-Mail in der Kernzeit (Mo-Fr., 9:00 – 12:00 Uhr).
  • In der Kernzeit
    • werden E-Mails verlässlich beantwortet.
    • sind die Schülerinnen und Schüler verpflichtet ihre Mails abzurufen und zu beantworten.
  • Die Lehrkräfte stellen Aufgaben und geben weitere Details zu deren Bearbeitung und Fertigstellung per E-Mail.
  • Die Bearbeitung der Aufgaben ist verpflichtend. Bei Rückfragen kann selbstverständlich in dem o.g. Zeitraum Kontakt zu den Lehrkräften aufgenommen werden.
  • Der Schwerpunkt des Online-Unterrichts liegt in der ersten Woche auf den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Einigkeit besteht darüber, dass die Aufgaben so gestellt sein sollen, dass Ihre Kinder sie selbstständig bearbeiten können.

Sie, liebe Eltern, sollen nicht als „Hilfslehrer“ tätig werden. Tragen Sie jedoch Sorge dafür, dass Ihre Kinder die Aufgaben bearbeiten und zum vereinbarten Zeitpunkt fertigstellen.

Da es sich für alle Beteiligten um eine außergewöhnliche Situation handelt, kann es zu unvorhergesehen Problemen kommen, denen wir alle möglichst mit Nachsicht begegnen.

Die Schulleitung ist für Sie per Mail unter schulleitung@st-anna-realschule.de erreichbar und in dringenden Fällen unter der Rufnummer 02563 / 98334 oder 98333.

Grundsätzlich finden Sie ständig aktuelle Informationen auf unserer Homepage:
https://www.st-anna-realschule.de.

 


Noch ein paar Erklärungen:

  •  Die Schülerinnen und Schüler müssen zu den Kernzeiten regelmäßig ihre E-Mails und den Messenger öffnen, damit sie erreichbar sind.
    Es empfiehlt sich daher die ISERV App zu installieren und dafür zu nutzen. Die Anmeldung erfolgt dort mit der ISERV-E-Mail: d.h. benutzername@star-stadtlohn.de

  • Bei Fragen zum Unterricht wenden Sie sich bitte an die Lehrkräfte.
    Die Mails der Lehrkräfte sind nach folgendem Muster eingerichtet: der Nachname der Lehrkraft + @star-stadtlohn.de, also name@star-stadtlohn.de. z.B. Herr Schipper: schipper@star-stadtlohn.de
  • Bei technischen Fragen hilft die Schulleitung weiter: schulleitung@star-stadtlohn.de

Grundsätzlich gilt: Während der sogenannten Kernzeiten (Mo-Fr 9:00 – 12:00 Uhr) müssen alle Schülerinnen und Schüler über IServ E-Mail und Messenger erreichbar sein.

Diese Erreichbarkeit wird gewährleistet, wenn eine Anmeldung auf IServ erfolgt und die Mails regelmäßig (min alle 30 Min) zwischen 8:00 Uhr – 12:00 abgerufen werden. Der IServ Messenger sollte geöffnet bleiben.

Unsere dringende Empfehlung:
Installieren Sie die IServ App auf dem Smartphone Ihres Kindes und stellen Sie die Benachrichtigung so ein, dass die App auf dem Display des Gerätes informiert, wenn eine neue E-Mail oder eine neue Nachricht im Messenger eintrifft.

Nein!

Es sollen alle sozialen Kontakte minimiert werden. Leider sollen die Kinder daher zuhause bleiben. Bitte organisieren Sie keine Lerngruppen, das entspricht nicht den Vorgaben der Landesregierung. 

Die Kinder sollten lieber Komunikations-Apps wie Skype, Facetime oder den IServ Messenger nutzen um gemeinsam zu lernen.

Einige Klassen verfügen auch über einen Online-Treffpunkt auf Moodle. Dieser wird auf Wunsch der Lehrer eingerichtet.

Eine gute kostenlose Plattform ist auch https://draw.chat

Den Link einfach an den Lernpartner senden und ihr könnt gemeinsam an einem Produkt arbeiten und dieses dann auch auf eurem Gerät speichern. Einfach mal testen.

Die Schulleitung ist grundsätzlich immer über schulleitung@st-anna-realschule.de zu erreichen.

Telefonisch können Sie die Schulleitung über 02563 / 98334 oder 98333 jederzeit erreichen. 

Die Schule ist bis zu den Osterferien geschlossen, die Gebäude können nicht mehr betreten werden. Falls Sie noch Materialien benötigen, dann melden Sie sich bitte per Mail bei der Schulleitung.

Inhalt umschalten

Ja und Nein!

Das Gebäude ist geschlossen. Die Alarmanlage ist aktiv.

Nach Absprache können Sie ggf. vergessene Gegenstände an der Tür der Schule abholen. Wenden Sie sich bitte dafür an die Schulleitung unter schulleitung@st-anna-realschule.de.

Sie dürfen keine Gegenstände abholen, wenn Sie

  • Krankheitssymptome aufweisen,
  • wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Ro- bert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewie- sen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html), es sei denn, dass seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen.

 

An unserer Schule findet keine Notbetreuung statt, alle Eltern konnten Ihre Kinder betreuen. 

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Eltern herzlich bedanken!

Nach den bisherigen Informationen: Ja!

Das Ministerium schlägt vor, dass die Schulen die Prüfungen auf der Grundlage des erlernten Stoffes stellen. Zentrale Prüfungen sollen nicht stattfinden. Der Vorschlag muss allerdings in das Schulgesetzt eingearbeitet werden und daher wird der Landtag noch darüber abstimmen. Daher können wir zur Zeit keine verlässlichen Aussagen darüber machen, wie die Abschlussprüfungen ablaufen. 

Auf jeden Fall können wir sicher sagen: Der Abschluss für die 10. Klassen ist nicht gefährdet.

Nein!

Die Kinder sollen nach Möglichkeit in dieser Zeit so wenig soziale Kontakte haben wie möglich. Letztendlich entscheiden die Eltern darüber ob sich Kinder treffen oder nicht. 

Eine Zusammenarbeit kann auch über Chats, IServ-Messenger oder Videotelefonie etc. erfolgen.

Einige Klassen haben auch einen Online-Treffpunkt auf Moodle, dort können die Kinder sich Online-Treffen und sich austauschen.

Eine weitere Möglichkeit um Online gemeinsam zu sprechen, chatten und zu arbeiten ist https//draw.chat.

 

 

Ja! 

Alle Veranstaltungen bis zu den Sommerferien sind abgesagt. Ebenso finden keine außerschulischen Fahrten oder Exkursionen statt.

In welcher Form die Feierlichkeiten zum Abschluss stattfinden können, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen.

Ja, allerdings wird die Fahrt auf März 2021 verschoben. Der vorläufige Termin ist der – 19.03. – 26.03.2020.

Sobald alles bestätigt ist, werden wir darüber informieren.