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Religiöse Schulwoche

In der Woche vom 17. bis 21. Januar 2011 passierte etwas Spannendes in der St. Anna-Realschule, die Neuner- und Zehnerstufen hatten die ,,Religiöse Schulwoche’’. Voller positiver Erwartung freuten wir uns auf die ersten beiden Stunden mit unseren Betreuern.
Es ging direkt super los, man merkte schnell, wir waren eine lustige Truppe. Es wurde zuerst klar gestellt:
In dieser Woche geht’s nur um uns, nicht um Noten, nicht um eine richtige oder falsche Antwort.
Wir einigten uns auf einige interessante Themen. Und wir freuten uns jeden Tag aufs Neue auf unsere Gruppenstunden, wir waren immer wieder gespannt, was kommen mochte. Wir redeten über Zukunft, über Freunde, Familie, Vertrauen und Ziele im Leben. Nach unseren Gruppenstunden hatte man immer eine super Laune, da man in den Gruppenstunden aus dem Lachen kaum noch raus kam, obwohl es durchaus nachdenkliche Minuten gab, in denen man nicht geredet hat, sondern nur leiser Musik lauschte und sich Gedanken über zum Beispiel Ziele im Leben machte. In dieser Woche haben wir prima Menschen kennen gelernt, tolle Erfahrungen gesammelt, aufschlussreiche Geschichten und Bibelstellen gehört, unser Selbstwertgefühl aufgebessert und sind uns selber ein wenig auf die Schlichte gekommen bei Fragestellungen wie: Ich bin ich, aber wer bin ich? Vor allem auch die Workshops, an denen einige Schüler dienstags mittags teilgenommen haben, waren sehr informativ und spannend. Wir werden diese tolle Woche sicher nicht vergessen!

Larissa Rathmer (10b)

     
 

 

Religiöse Schulwoche

Vom 17.01. bis zum 21.01. 2011 fand an unserer Schule die 'Religiöse Schulwoche' statt. Der 9. und 10. Jahrgang hatte in dieser Zeit jeden Tag zwei Schulstunden, in denen er in Gruppen über Themen sprach, die sonst im Unterricht zu kurz kommen. Jede Gruppe bekam einen Teamcoach zur Verfügung gestellt, mit dem sie diskutierte und Spaß hatte. Wir haben viel gelacht, aber auch über uns und die anderen nachgedacht. Somit haben wir viel von den Klassenkameraden erfahren. Das Gemeinschaftsgefühl wurde gestärkt. Schön war auch, dass unsere kreative Seite gefragt war. Als die Woche zu Ende ging, waren wir alle sehr traurig. Doch ein Abschiedsgottesdienst brachte noch einmal alle Gruppen zusammen. Dort stellten die Gruppen die Symbole vor, die sie selbst entworfen hatten. Durch sie werden wir immer wieder an die RWS erinnert. Wir hoffen, dass wir noch einmal so etwas Cooles erleben dürfen.

Franziska Schlütter; Christin Rathmer (10a)